Andrej Mangold rechnet eiskalt mit manchen Realityshows ab
Andrej Mangold (39) will schon bald sein Comeback im Fernsehen feiern. In einer nächtlichen Instagram-Story verriet der Sportler und Reality-TV-Star, dass sowohl über ihn selbst als auch über sein Management bereits Gespräche geführt würden und Anfragen eingegangen seien. Welche Projekte konkret geplant sind, darf der Realitystar allerdings noch nicht verraten. Grundsätzlich habe Andrej große Lust, wieder vor die Kamera zu treten. Besonders reizen ihn Wettbewerbsformate, in denen es um Sport, Wissen, Competition und Taktik geht. Auch Shows, in denen er seine persönlichen Grenzen testen oder sogar überschreiten kann, kommen für ihn infrage. Kurz nach seinem ausführlichen Statement zeigte sich Andrej mit einem nachdenklichen Selfie aus Hamburg. Ob sein Aufenthalt in der Hansestadt mit einem möglichen neuen TV-Projekt zusammenhängt, ließ er offen. Klar stellte er hingegen: Die Zuschauer werden ihn schon bald wieder auf den Bildschirmen sehen.
So groß die Vorfreude auf neue Shows auch ist – mit manchen Realityformaten geht Andrej hart ins Gericht. Mit der Entwicklung mancher Realityshows ist der einstige TV-Bachelor nämlich alles andere als zufrieden. "Mir fehlt dort ziemlich häufig die Authentizität und ich habe oft das Gefühl, dass zu sehr versucht wird, um jeden Preis stattzufinden und Sendezeit zu produzieren, statt die eigentliche Idee eines guten Formats und guter Unterhaltung einfach wirken zu lassen", erklärte er auf Instagram. Dadurch würden selbst starke Formate teilweise ihren ursprünglichen Reiz verlieren, meint der Sportler. In Formaten, denen es an dieser Echtheit mangele, sehe er sich persönlich nicht mehr. Deshalb prüfe er das Konzept, das Umfeld und die gesamte Ausrichtung eines Angebots gründlich. Zahlreiche Anfragen habe Andrej bewusst abgelehnt, denn nur für Sendezeit wolle er nicht ins Fernsehen zurückkehren. Sein Motto: lieber seltener auftreten, dafür aber in einer Sendung, hinter der er zum jeweiligen Zeitpunkt voll und ganz stehe. Seine Follower durften ebenfalls mitreden: Er fragte sie, in welchem Format sie ihn künftig am liebsten sehen würden.
Dass Andrej TV-Angebote ausschlägt, ist nicht neu. Bereits vor rund vier Monaten hatte er mehrere Anfragen und auch andere Projekte abgelehnt – damals allerdings aus einem sehr persönlichen Grund. Für ihn und seine Frau Annika (36) hatte die bevorstehende Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes oberste Priorität. Das Paar richtete sein Leben in München ganz auf den Nachwuchs aus. Pläne und Vorhaben, die in die Zeit rund um den errechneten Geburtstermin gefallen wären, verschoben die beiden konsequent nach hinten. Zuvor hatten Andrej und Annika bei einer Gender-Reveal-Party erfahren, dass sie einen Jungen erwarten. Die freudige Nachricht feierten die beiden gemeinsam mit ihrem Umfeld. Während der Familienplanung war der Reality-TV-Star somit bewusst kürzergetreten. Nun macht Andrej deutlich, dass er wieder offen für passende Fernsehprojekte ist.

























