Marisa Tomei (61) hat sich als Fan von Liam Neeson (74) geoutet. Für den Actionthriller "The Mongoose" stand die Schauspielerin erstmals zusammen mit dem "96 Stunden"-Darsteller vor der Kamera. Wie Marisa im Gespräch mit dem People-Magazine verriet, verfolge sie Liams Karriere mit großer Begeisterung. Die Möglichkeit, nun selbst mit ihm zu drehen, sei daher ein wichtiger Faktor für ihre Zusage gewesen. "Ich bewundere ihn schon seit Langem, und es schien ein Film zu sein, der jede Menge Action und Spaß mit einer Geschichte verbindet, die sich in vielen anderen Genres nur schwer erzählen lässt", schilderte sie. Am Set zeigte sich ihr berühmter Kollege dann allerdings von einer Seite, mit der Marisa offenbar nicht gerechnet hatte.
Statt durchgehend den ernsten Actionhelden zu geben, brachte Liam sie mit seinem Humor zum Lachen. Gerade diese überraschende Art scheint die gemeinsame Arbeit für sie besonders gemacht zu haben. "Das Gesamtpaket drehte sich wirklich um Liam und den Spaß daran, mit ihm zu arbeiten", stellte die Oscarpreisträgerin klar. Sein Ruf als großer Actionstar sei zwar vollkommen berechtigt, werde aber längst nicht seiner ganzen Persönlichkeit gerecht. "Natürlich ist er eine Legende, aber sobald man ihn kennenlernt und mit ihm spricht, ist er so lustig. Viel von diesem Humor kommt auch zur Geltung", schwärmte sie. Diese Seite des Schauspielers passe bestens zu dem aktuellen Film, der Humor und ernste Themen miteinander vereint. Mit "The Mongoose" übernimmt nun auch sie eine Rolle in einem Projekt, das Action, Humor und die Folgen von Kriegserfahrungen miteinander verbindet.
"Ich denke, das war eine wirklich großartige Möglichkeit, diese Geschichte über das Trauma des Krieges und darüber, was unsere amerikanischen Helden durchmachen, zu erzählen, gleichzeitig äußerst unterhaltsam zu sein und diesen unglaublichen Schauspieler in den Mittelpunkt zu stellen", erklärte Marisa. Dass Actionfilme aus mehr als nur rasanten Kämpfen bestehen, hatte Liam schon vor Kurzem deutlich gemacht. Ein baldiger Abschied von dem Genre schien für ihn damals jedenfalls nicht festzustehen.























