Anna Lisson und Tano Milingi gehen künftig getrennte Wege. In der elften Staffel von Das Sommerhaus der Stars hatten die beiden noch gemeinsam um den Sieg gekämpft und sich am Ende den dritten Platz gesichert. Beim großen Wiedersehen, das seit heute auf RTL+ verfügbar ist, machten sie nun das Ende ihrer Beziehung öffentlich: "Wir sind jetzt seit knapp zweieinhalb Monaten getrennt", bestätigte Tano. Anna nannte dann den entscheidenden Grund für das Liebesaus: "Wir waren beide unglücklich." Beide hätten sich in der Beziehung zunehmend selbst verloren. Auch ihre unterschiedlichen Vorstellungen von einer gemeinsamen Zukunft hätten die Partnerschaft immer stärker belastet.
Am Ende war es Tano, der einen Schlussstrich zog und die Beziehung beendete. "Ich war einfach nicht mehr ich selbst", erklärte er im Gespräch mit RTL. "Ich möchte nicht unglücklich sein für den Rest meines Lebens." Anna räumte beim Wiedersehen offen ein, dass sie selbst diesen Schritt vermutlich nicht gewagt hätte, obwohl auch sie bereits länger über eine Trennung nachgedacht hatte. Doch damit war das Thema noch längst nicht beendet: Ginger Costello (40) brachte ein Gerücht zur Sprache, dem zufolge Tano seiner Partnerin untreu gewesen sein soll. Der Sommerhaus-Kandidat wies die Anschuldigung jedoch entschieden zurück: "Ich bin nicht fremdgegangen." Bereits vor der Ausstrahlung hatte er ähnliche Vorwürfe öffentlich dementiert.
Bereits zuvor hatten Gerüchte über eine Trennung die Runde gemacht. Nachdem Tano in Sam Dylans (35) Realitytalkshow "Nightfever" zu Gast gewesen war, hatte Sam auf Instagram bereits einen kleinen Vorgeschmack gegeben: "Kleiner Spoiler: Beim Wiedersehen in zwei Wochen wird verkündet, dass [Anna und Tano] kein Paar mehr sind – es ist der Sommerhaus-Fluch." Nun ist das Liebesaus offiziell. Für seine künftigen Beziehungen hat Tano offenbar bereits eine klare Vorstellung davon, was sich ändern soll. "Ich will ich bleiben", stellte er beim Wiedersehen klar. Er wünsche sich eine Partnerin, die ihn so akzeptiert, wie er ist. Sollte er diesen Menschen nicht finden, könne er sich auch vorstellen, seinen Weg künftig allein zu gehen.






















