Oha, was ist am Set von Dr. House los? Ein ehemaliger Mitarbeiter der Crew verklagt jetzt die Macher der Show. Angeblich sei Carl Jonas gefeuert worden, weil er mit dem „ausgearteten Benehmen“ seiner Vorgesetzten nicht klar kam. Wie kann man gefeuert werden, wenn einem das Verhalten der Chefs nicht gefällt? Ist es normalerweise nicht eher andersrum, dass der Boss einen rauskickt, weil der Angestellte sich daneben benimmt?

Bei Dr. House ist eben alles anders. Wie TMZ berichtet, steht in der Anklageschrift, dass Jonas von zwei Vorgesetzten genötigt worden sei, weil er sich weigerte, an „Strip-Clubbesuchen, Trinkgelagen, Kiffen, Kokainkonsum, sexuellen Handlungen und anderem gefährlichem Benehmen“ teilzunehmen. Außerdem musste er schlimme Beschimpfungen wie „Schwuchtel, Pussy, Schlampe, Sklave, Idot“ über sich ergehen lassen. Seine Beschwerden bei den Verantwortlichen seien ungehört geblieben. Daraufhin sei er depressiv geworden und habe schwere seelische Verletzungen davon getragen. Darum will er jetzt eine Million Dollar Schmerzensgeld einklagen. Universal, die Produktionsfirma der TV-Serie, äußerte sich bisher nicht zu den harten Vorwürfen.

Sollten sich die als wahr herausstellen, kommt noch einiges auf die Verantwortlichen zu. Wir sind gespannt, wie es in diesem Fall weitergeht.


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