Verwirrung um den vermeintlichen Tod einer Box-Legende! Es wurde gemeldet, dass Emanuel Steward, einer der wohl berühmtesten Trainer in der Geschichte des Kampfsports, im Alter von 68 Jahren verstorben sei. Der Amerikaner, der Boxer wie Wladimir Klitschko (36) oder die beiden ehemaligen Weltmeister Evander Holyfield (50) und Lennox Lewis (47) in Form gebracht hat, leidet seit geraumer Zeit unter einer schweren Krebserkrankung.

Er musste sich im vergangenen Monat einer Operation unterziehen, lag im Zuge dessen im Krankenhaus, es hieß sogar, er sei gestorben. Der vermeintliche Todesfall sorgte heute Morgen in den USA für große Verwirrung. Die Nachricht machte in den sozialen Netzwerken in Windeseile die Runde. So schrieb beispielsweise Klitschkos derzeitiger Trainer Johnathon Banks, der den Trainerjob übernahm, als Steward erkrankte, auf Twitter: „Er ist gegangen, aber wir werden ihn nie vergessen. Du hast einen guten Kampf gefochten und deinen Weg gemacht. Unter Tränen sage ich: 'Ruhe in Frieden', Emanuel Steward“. Doch Stewards Familie dementierte heute Vormittag die Todesmeldungen noch.

Bislang ist nicht klar, was der aktuelle Stand der Dinge ist. Die Angehörigen baten darum, in Ruhe gelassen zu werden.

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Wladimir KlitschkoBen Vogt/WENN.com
Wladimir Klitschko
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