Sie bleiben unvergessen! Ob Delfin Flipper, Collie Lassie oder Schweinchen Babe – sie alle werden immer einen besonderen Platz in unseren Herzen haben. Dem Leinwandtod konnten die Stars in den beliebten Serien und Filmen rund um Tiere und ihre menschlichen Freunde zwar entgehen. Im echten Leben sind sie allerdings längst von uns gegangen. Doch woran starben die Helden unserer Kindheit?

Er war der Ur-Lassie: Collie Pal hatte insgesamt in sieben "Lassie"-Filmen mitgespielt, bevor er seine Rolle altersbedingt an seinen Sohn Lassie Junior weitergab. Nachdem Pal erst blind und taub geworden war, verstarb er friedlich im stolzen Alter von 18 Jahren, wie die Rheinische Post berichtete. Schlimmer erging es Delfin Kathy: Sie war der Protagonist in der Serie "Flipper". Nach ihrem Karriere-Aus wurde sie depressiv und setzte ihrem Leben selbst ein Ende. Das freudlose Tier schwamm eines Tages in die Arme seines Trainers und hielt so lange die Luft an, bis es starb.

Weil Ferkel so schnell groß werden, gab es in dem Film "Ein Schweinchen namens Babe" gleich 48 kleine Hauptdarsteller. Die Lebensdauer eines Schweins beträgt im Schnitt zehn Jahre – sofern es nicht auf dem Schlachthof landet. Dieses Schicksal blieb immerhin allen Babe-Ferkeln erspart. Für Schwertwal Keiko gab es leider nur im Film "Free Willy" ein Happy End. Zwar wurde das Tier auch im echten Leben in die Freiheit entlassen, fand sich vor der Küste Islands allerdings nicht so gut zurecht und suchte immer wieder Kontakt zu Menschen. 2003, nur ein Jahr nach seiner Freilassung, starb Keiko in Norwegen. Die Todesursache soll eine Lungenentzündung gewesen sein.

"Flipper" und Schauspieler Luke Halpin
Getty Images
"Flipper" und Schauspieler Luke Halpin
James Cromwell
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James Cromwell
Jason James Richter und Orca Keiko im Film "Free Willy"
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Jason James Richter und Orca Keiko im Film "Free Willy"
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