Nach Brief-Veröffentlichung: Verklagt Meghan ihren Vater?

Offizielles Familienfoto zur Taufe von Archie HarrisonChris Allerton/AFP/Getty Images
16. Feb. 2019 -
Promiflash Redaktion

Drohen Thomas Markle Sr. (74) nun rechtliche Konsequenzen, weil er die Zeilen seiner Tochter veröffentlicht hat? Am vergangenen Sonntag erschien der eigentlich private Brief von Herzogin Meghan (37) an ihren Angehörigen in den Medien. Auf insgesamt fünf Seiten, die sie kurz vor ihrer Hochzeit im Mai 2018 geschrieben haben soll, bittet die Bald-Mama ihren Papa um eine Aussprache – zu der sei es nie gekommen, dafür allerdings jetzt zu einem echten Vertrauensbruch. Genau deswegen soll der Kensington Palast nun erwägen, den 74-Jährigen zu verklagen!

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Die britischen Royals nach dem Commonwealth-Day-Gottesdienst in Westminster AbbeyGetty Images

Wie The Daily Telegraph kürzlich unter Berufung auf Insider berichtete, überlege die Königsfamilie, ob sie rechtliche Schritte einleiten wolle. Die Entscheidung, ob der US-Amerikaner wirklich verklagt werde, liege aber letztlich bei der schwangeren Meghan. Welcher Art die juristischen Vorhaben sind, ist derzeit noch unklar. Laut britischer Gesetzgebung hat die 37-Jährige allerdings die Rechte an ihrem geschriebenen Wort.

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Die Royal Family am 9. November 2019 in LondonGetty Images

Der Brief erschien nur wenige Tage nachdem sich insgesamt fünf Freundinnen der Bald-Mama an die Öffentlichkeit gewandt hatten, um dem Königshaus-Neuzugang beizustehen und für sie eine Lanze zu brechen. Zuvor hatte die einstige Schauspielerin wochenlang in der Kritik gestanden, weil sie angeblich den Kontakt zu ihrer Familie plötzlich abgebrochen hatte, kurz bevor sie Prinz Harry (34) ehelichte.

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