Die Filmwelt hat einen ihrer Leinwandgrößen verloren: Schauspieler Rip Torn ist diese Woche verstorben – er wurde 88 Jahre alt! Am bekanntesten war der gebürtige Texaner für seine Rolle in den Men in Black-Filmen. In der Science-Fiction-Komödie verkörperte er Agent Z. Darüber hinaus wurde der gelernte Landwirt 1983 für seine Arbeit in "Cross Creek" als bester Nebendarsteller für den Oscar nominiert. 1996 gewann er einen Emmy für "The Larry Sanders Show". Nun müssen seine Fans Abschied von dem Hollywood-Star nehmen.

Ein Sprecher des 88-Jährigen bestätigte den Tod gegenüber mehreren US-Medien wie Just Jared und Fox News: "Er verstarb friedlich am Dienstagnachmittag in seinem Zuhause in Lakeville, Connecticut." Zum Zeitpunkt seines Todes seien seine Gattin Amy Wright und seine Töchter Katie Torn und Angleica Page bei ihm gewesen. Die genaue Todesursache steht noch nicht fest. Er hinterlässt seine Frau, sechs Kinder und vier Enkel.

Rip Torn war aber nicht nur Schauspieler, sondern auch Synchronsprecher: 1997 lieh er in dem Disney-Zeichentrickfilm "Hercules" dem Vater des Halbgottes Zeus seine Stimme.

Rip Torn in "Men in Black 2"Rex Features / Rex Features / ActionPress
Rip Torn in "Men in Black 2"
Rip Torn bei der Emmy-Verleihung 1996Getty Images
Rip Torn bei der Emmy-Verleihung 1996
Rip Torn in New York, 2009Getty Images
Rip Torn in New York, 2009


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