Sie sind bildhübsch, sexy – und nicht echt! Die Social-Media-Plattformen sind überfüllt mit passionierten Influencern, die ihre zahlreichen Follower täglich mit Bildern, Videos und ganz privaten Einblicken in ihr Leben versorgen. Auch Shudu, Bermuda, Blawko und Miquela gehören zu den erfolgreichen Usern – Miquela hat sogar stolze 1,8 Millionen Fans. Doch eine Kleinigkeit unterscheidet die Netz-Sternchen von ihren Kollegen: Sie sind bloß computeranimiert!

Erst bei genauem Hinsehen fällt auf, dass die Webstars zu perfekt aussehen und manchmal zu unmenschlich wirken. Tatsächlich verstecken sich hinter den Profilen Designer, die ihre fiktiven Charaktere in unterschiedliche Outfits und in die verschiedensten alltäglichen Situationen stecken. Selbst eine eigene Lebensgeschichte wird um sie herum kreiert. So offenbarte Miquela zum Beispiel im vergangenen Oktober, dass sie sich verliebt hätte.

Und das Konzept hat riesigen Erfolg! Die Fake-Models haben Verträge mit Firmen wie etwa Spotify, werben für teure Modemarken wie Prada oder Calvin Klein (77) und posieren auch immer mal wieder mit anderen Megastars wie zum Beispiel Bella Hadid (23). Da kann man beim Durchscrollen ihrer Kanäle manchmal glatt vergessen, dass man sich keine Schnappschüsse aus einem realen Leben anschaut.

Miquela, animierte InfluencerinInstagram / lilmiquela
Miquela, animierte Influencerin
Shudu, animierte InfluencerinInstagram / shudu.gram
Shudu, animierte Influencerin
Bermuda, animierte InfluencerinInstagram / bermudaisbae
Bermuda, animierte Influencerin
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132
Ist ein cooler Trend, mir gefällt es!
733
Na ja, ich sehe den Sinn dahinter nicht, mir Fake-Beautys anzuschauen.


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