Sie will das Stigma ihrer Branche loswerden! Zu Beginn des Jahres ging Mikaela Spielberg (24) einen gewagten Schritt: Sie stieg in die Pornoindustrie ein! Ihr Vater, Star-Regisseur Steven Spielberg (73), der für die Arbeit an Filmen wie Jurassic Park bekannt ist, ist jedoch keinesfalls enttäuscht von der ungewöhnlichen Jobwahl seiner Tochter. Warum auch? Mikaela findet, Pornos zu drehen, sollte eigentlich ganz normal sein...

Das stellte die 24-Jährige nun im Interview mit Hollywood Life klar – und setzte dafür ein eindeutiges Statement: "Sexarbeit ist ganz normale Arbeit." Bei ihrem neuen Arbeitgeber, der Erotik-Plattform ManyVids, fühle sie sich deshalb auch richtig gut aufgehoben. "Ich bin so froh, für ein Unternehmen zu arbeiten, dass seinen Mitarbeitern den Rücken stärkt und ihnen die Möglichkeit gibt, sich selbst zu verwirklichen", schwärmte sie. Großer Dank gebühre dabei ihrer Chefin, die mit ihrer Firma dazu beitrage, die Arbeit in der Pornobranche zu entstigmatisieren.

"Websites wie diese tragen wirklich dazu bei, Sexarbeit zu normalisieren. Zudem wird dort eine richtige Community kreiert und ein sicheres Umfeld geschaffen", betonte Mikaela weiter. Jemals in das Business ihres Vaters reinzuschnuppern kann sie sich jedoch nicht vorstellen. "Ganz ehrlich, die traditionelle Filmindustrie interessiert mich überhaupt nicht", äußerte sich das Cam-Girl unmissverständlich.

Mikaela Spielberg im März 2020
Instagram / mikaelaspielbergofficial
Mikaela Spielberg im März 2020
Mikaela Spielberg
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Mikaela Spielberg
Mikaela Spielberg im Feburar 2020
Instagram / mikaelaspielbergofficial
Mikaela Spielberg im Feburar 2020
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Ja – wir leben schließlich in 2020, da sollte so was wirklich normal sein!
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Na ja, ich kann schon verstehen, wieso manche Menschen ein schlechtes Bild von dieser Branche haben...


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