Marilyn Manson (52) will nun wohl doch Verantwortung übernehmen! Erst vor wenigen Wochen machte ein Polizeirevier in New Hampshire öffentlich, dass es einen Haftbefehl gegen den Skandalrocker gibt – der Grund: Während eines seiner Konzerte im Jahr 2019 soll er einen Kameramann bespuckt haben. Nachdem der Musiker und sein Anwalt zunächst nicht auf den Haftbefehl reagiert hatten, soll es nun eine Einigung geben.

Wie verschiedene US-Medien berichten, sei Manson bereit, sich zu stellen und seine Strafe zu akzeptieren. Für die ihm vorgeworfenen Vergehen könnten ihn bis zu einem Jahr Gefängnis und eine Geldstrafe in Höhe von 2.000 Dollar – also rund 1.700 Euro – drohen. Sobald er sich gestellt hat, werde eine Anhörung vor einem Bezirksgericht in New Hampshire angesetzt. Voraussichtlich soll diese schon Mitte August stattfinden.

Mansons Anwalt betonte bereits, wie "lächerlich" er die Klage findet. Das "Opfer" hatte nach dem Spuckvorfall vor Ort eine Zahlung in Höhe von 35.000 Dollar – also knapp 30.000 Euro – als Schadenersatz verlangt. "Nachdem wir nach Beweisen für angebliche Schäden gefragt hatten, erhielten wir keine Antwort", berichtete der Rechtsvertreter des Musikers.

Marilyn Manson, Sänger
Getty Images
Marilyn Manson, Sänger
Marilyn Manson bei der Vanity Fair Oscar Party, 2020
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Marilyn Manson bei der Vanity Fair Oscar Party, 2020
Marilyn Manson in Los Angeles, 2019
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Marilyn Manson in Los Angeles, 2019
Wusstet ihr, dass es einen Haftbefehl gegen Manson gibt?330 Stimmen
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Ja, das war doch in den Medien.
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Nein, davon höre ich zum ersten Mal.


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