Sterne? So meistert Gil schwere Unterwasser-Dschungelprüfung
Gil Ofarim (43) hat sich in der heutigen Dschungelprüfung "Dschungel-Argh!Quarium" kopfüber ins Abenteuer gestürzt – und zwar in einem riesigen Wasserbecken. Zehn verschlossene Schatztruhen lagen am Boden zwischen schillernden Jadebarschen, oben an der Decke warteten die passenden Schlüssel, jede Box markiert mit einem Symbol. Der Sänger musste auftauchen, den richtigen Schlüssel abschrauben, abtauchen, die passende Truhe finden und unter Wasser öffnen – und das alles in nur zehn Minuten. Während Schlangen, Warane und sogar kleine Krokodile dazustießen, blieb Gil fokussiert, tauchte immer wieder ab und arbeitete still an seinem Sternesatz. Ein Waran und später eine Wasserechse setzten sich sogar auf seinen Kopf, doch er wich nicht zurück.
Die Regeln waren simpel, der Druck enorm: Zehn Minuten, zehn Truhen, zehn mögliche Sterne. "Ich habe richtig Bock", kündigte Gil vor dem Start an. Die Realität im Becken war dann härter als gedacht, die Sicht trübte sich, die Orientierung wurde zur Kraftprobe. Gil blieb höflich selbst in der Hektik – einmal flüsterte er den Tieren ein leises "Tut mir leid, ich bin gleich raus". Am Ende reichte es für starke acht von zehn Sternen. "Ich hätte mir mehr Sterne gewünscht, habe aber unten nicht mehr so viel gesehen", sagte er ehrlich nach der Prüfung, betonte jedoch: "Ich bin trotzdem so dankbar, dass ich das machen durfte!" Mit einem breiten Grinsen schwamm er schließlich aus dem Becken und machte sich strahlend auf den Weg zurück ins Camp.
Nach der Chaos-Prüfung am Vortag ist Gils Ausbeute für die hungrigen Camper ein echtes Highlight. In der "Genöle-Höhle" mussten gestern sechs Stars – darunter Samira Yavuz (32), Umut Tekin (28), Simone Ballack (49), Mirja du Mont (50), Patrick Romer (30) und Teamchef Stephen Dürr (51) – unter widrigsten Bedingungen gegen Kakerlaken, Ameisen und den eigenen Frust ankämpfen. Von den möglichen elf Sternen setzten sie am Ende gerade einmal zwei zusammen – ein schwacher Trost für den harten Kampf im Insektenregen. Da ist es kein Wunder, dass die starke Leistung des Sängers heute für Aufatmen sorgte und Hoffnung auf mehr schmackhafte Portionen entfachte.










