Wegen Gil: Simone Ballack wurde von ihrem Umfeld gewarnt
Im Dschungelcamp kochen die Emotionen hoch: Am Lagerfeuer macht Simone Ballack (49) ihrem Ärger über Mitcamper Gil Ofarim (43) Luft. Die 49-Jährige sitzt zusammen mit Hardy Krüger jr. (57), Samira Yavuz (32) und Ariel im Camp, als das Gespräch immer wieder auf den Sänger zurückkommt. Simone stellt klar, dass sie es überhaupt nicht nachvollziehen kann, warum der Musiker von den Zuschauern weiter im Rennen gehalten wird und noch immer Teil des Wettbewerbs ist. Sie sagt offen, sie fühle sich "verarscht" und betont, wie sehr sie die aktuelle Situation im Dschungel wütend macht. Dass sie und die anderen mit Gil in derselben Staffel gelandet sind, empfindet sie dabei als große Belastung.
Schon bevor Simone in den Dschungel gezogen ist, soll sie nach eigener Aussage deutliche Warnungen vor Gil bekommen haben. Die dreifache Mutter erzählt, dass nicht nur ihr persönliches Umfeld, sondern auch unbekannte Nutzer auf Social Media sie vor dem Musiker gewarnt hätten. "Wir haben uns angreifbar gemacht", fasst sie ihre Gefühle zusammen. Samira versucht unterdessen, die Wogen etwas zu glätten und erinnert daran, dass sie "keine Richter" seien und Gil nicht gemobbt werden dürfe. Ariel zeigt sich dagegen deutlich kritischer und behauptet, Gil versuche, mit jedem neuen Tag ein neues Thema zu setzen, um von früherem Fehlverhalten abzulenken. Für Simone steht fest: Sie habe anfangs nicht zusätzlich zu all seinen Kritikern über ihn schimpfen wollen, seine augenscheinliche "Heldenreise" in der Show könne sie jedoch nicht akzeptieren und konfrontiert ihn damit.
Auch außerhalb des Dschungelcamps sorgte der Sänger zuletzt für mächtig Ärger. Neben den aktuellen Campern war der bereits ausgeschiedene Umut Tekin (28) auf Instagram regelrecht explodiert. In mehreren Storys und einem emotionalen Video warf der Reality-TV-Star dem 43-Jährigen vor, ihm im Camp mehrfach ins Gesicht gelogen zu haben. Besonders schwer wog für Umut dabei eine Geschichte rund um den Skandal von Gil: "Er hat mir erzählt, er dürfe dazu nichts sagen, weil angeblich strenge Geheimverträge existieren." Lange glaubte er dem Musiker und sprach das Thema nicht mehr an. Doch nach seiner Rückkehr aus Australien recherchierte der Influencer selbst – und fühlte sich bitter getäuscht. "Er hat mich belogen. Er hat das benutzt, um mich anzulügen und ich fühle mich richtig krass hintergangen", stellte er klar.











