"36 Mal fast gefeuert": So provozierte Frank Grillo Marvel
Frank Grillo hat in einem Interview ausgepackt, wie turbulent seine Zeit bei Marvel wirklich war – und warum er laut eigener Aussage gleich "36 Mal fast gefeuert" wurde. Mit ComicBook.com sprach der Action-Star im September 2024 über seine aktuelle Arbeit für das DC Universe, wo er in der Animationsserie "Creature Commandos", in Superman und in der zweiten Staffel von "Peacemaker" Rick Flag Senior spielt. Doch als das Gespräch auf alte Marvel-Tage kam, überraschte Frank mit einem ehrlichen Geständnis: Ausgerechnet die wichtigste Geheimhaltungsregel im MCU habe er damals immer wieder ignoriert, weil er partout nicht lügen wollte.
Im Interview machte der Schauspieler klar, dass sich das inzwischen geändert hat – zumindest versucht er es. "Weißt du, leider gibt es nichts, was ich wirklich sagen kann, ohne dass ich in Schwierigkeiten gerate. Also muss ich mich zurückhalten und sagen: 'Ich verweigere die Aussage'", erklärte Frank ComicBook.com und ergänzte: "Ich bin so schlecht darin. Marvel hat mich 36 Mal fast gefeuert, weil – keine Ahnung, ich will nie lügen. […] Aber ich wurde gewarnt."
Die strenge Spoiler-Politik kennt er dabei nicht nur vom Hörensagen: Im Marvel-Universum spielte Frank den S.H.I.E.L.D.-Agenten Brock Rumlow, der sich in "The Return of the First Avenger" als Hydra-Schurke entlarvte und später als Crossbones in "The First Avenger: Civil War" scheinbar sein Ende fand. Danach kehrte er in "Avengers: Endgame" für eine Sequenz im New York des Jahres 2012 zurück und lieh seiner Figur in mehreren Folgen der Animationsserie "Marvel’s What If…?" erneut seine Stimme. Trotz seiner neuen DCU-Heimat schwärmt Frank aber weiterhin von dieser Rolle und betont, dass er jederzeit für ein Comeback im MCU bereit wäre, wenn Marvel ihn darum bitten sollte.







