An James Van der Beek wird keine Autopsie durchgeführt
James Van der Beek (†48) starb am Mittwoch an den Folgen seiner Krebserkrankung. Eine Autopsie wird es aber nicht geben. Gegenüber Us Weekly bestätigt das Travis County Medical Examiner's Office, dass eine Autopsie aufgrund seines Todes durch den Krebs nicht notwendig sei. Die Familie habe aber die Möglichkeit, eine solche anzuordnen, wenn sie sich wegen der Todesursache unsicher ist. Auch wenn James bekanntermaßen gegen Darmkrebs im dritten Stadium kämpfte, ist die offizielle Todesursache noch nicht festgehalten. Das Ableben des Schauspielers wurde laut TMZ in den frühen Morgenstunden gegen 6:44 Uhr Ortszeit gemeldet – zu dem Zeitpunkt war die Todesursache als unbekannt vermerkt.
James' Tod wurde am Mittwoch durch ein offizielles Statement seiner Familie bei Instagram bekannt. In einem Post schrieben die Angehörigen: "Unser geliebter James David Van der Beek ist heute Morgen friedlich eingeschlafen. Er begegnete seinen letzten Tagen mit Mut, Glauben und Gnade." Zum jetzigen Zeitpunkt bittet die Familie um Privatsphäre, um in Ruhe trauern zu können – der Tag, um darüber zu sprechen, werde kommen. Die Nachricht ließ sowohl Fans als auch prominente Kollegen erschüttert zurück. In den Kommentaren unter dem Post bekundeten auch Stars wie Jenna Dewan (45), Rumer Willis (37) und Olivia Munn (45) ihr Beileid.
James hinterlässt seine Familie mit seiner Frau Kimberly und ihren sechs gemeinsamen Kindern. Während seines Kampfes gegen die Krankheit konnte der US-Amerikaner sich immer auf die Unterstützung seiner Familie verlassen. Denn mit der Behandlung und den Nebenwirkungen war die Zeit alles andere als leicht. "Als ich jünger war, habe ich mich als Schauspieler definiert, was nie wirklich erfüllend war, dann wurde ich Ehemann… Das war viel besser und dann Vater… Das war das Größte", schrieb James vergangenes Jahr in einem nachdenklichen Post. Die stetigen Therapien rissen ihn aber aus dem Alltag und ließen ihn nicht der Ehemann sein, der er sein wollte: "Ich war zur Behandlung weg, also konnte ich nicht mehr ein Ehemann sein, der meiner Frau hilft."






