Nach Attentatsversuchen: Melania Trump hat Sorge um Barron
Melania Trump (55) lässt in der neuen Doku "Melania", die am Freitag, 30. Januar, in den Kinos startete, tief blicken: Die First Lady schildert, wie sie vor der geplanten Rückkehr von Donald Trump (79) ins Weiße Haus um die Sicherheit ihrer Familie kämpfte. Bei Meetings zur Vereidigungsparade in Washington hakte Melania laut dem Magazin OK! immer wieder nach: "Wie wurde dieser Bereich gesichert? Wird jeder kontrolliert? Steigen wir aus dem Auto?" Ihre größte Sorge galt dabei ihrem Sohn, Barron Trump (19). Regisseur Brett Ratner (56) begleitet Melania, die diese Fragen nicht allein, sondern an der Seite ihrer Familie und Sicherheitsleute stellt – mit spürbarer Anspannung im Raum.
Die Doku verankert Melanias Ängste in konkreten Ereignissen. Im Juli 2024 zielte in Butler, Pennsylvania, ein Schütze vom Dach auf Donald; der Vorfall prägte die Familie nachhaltig. "Er wird nicht aus dem Auto gehen", betont Melania im Film mit Blick auf Barron, der nach den Attacken bei der Parade im Wagen bleiben sollte. Auch im September 2024 kam es laut Rückblick zu einem Zwischenfall in West Palm Beach, Florida, als bei einem Golf-Ausflug ein Gewehrlauf aus einem Zaun ragte und ein Mann festgenommen wurde. Melania zweifelte wiederholt an Schutzvorkehrungen: "Wie könnte das sicher sein?" fragte sie laut Doku. Dass die Vereidigung witterungsbedingt nach drinnen verlegt wurde, habe sie "in Wahrheit" erleichtert, sagt sie. Bemerkenswert ist auch die Dimension des Projekts: Amazon investierte laut Berichten rund 75 Millionen Dollar in Rechte und Marketing.
Abseits der politischen Bühne zeigt der Film Melania vor allem als Mutter, die Schutzinstinkte über alles stellt. Ihre Aussagen kreisen um Barrons Wohlbefinden, um Routinen, die Sicherheit geben, und um die Frage, wie man als Familie nach Schreckmomenten wieder Vertrauen in den Alltag fasst. Die First Lady wirkt dabei kontrolliert, aber persönlich, spricht über Anspannung auf dem Weg zu öffentlichen Auftritten und über das stille Aufatmen, wenn Pläne angepasst werden können. Dass Barron lieber im Auto bleibt, beschreibt die Doku als nüchterne, von Erlebnissen geprägte Entscheidung – eine kleine Familienregel, die in bewegten Zeiten Halt geben soll.







