Prinzessin Michael: Schlaganfall zwingt sie ins Bett
Prinzessin Michael von Kent (81) ist nach einem Schlaganfall ans Bett gefesselt. Die Royal, die mit bürgerlichem Namen Marie Christine von Reibnitz heißt, ist derzeit nach dem schweren gesundheitlichen Rückschlag wohl "bettlägerig". Das bestätigte nun Richard Eden von der Zeitung Daily Mail. Die Ehefrau von Prinz Michael von Kent (83), der ein Cousin ersten Grades der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) ist, wurde zuletzt im September 2025 in der Öffentlichkeit gesehen – bei der Beerdigung von Katharine (†92), der Herzogin von Kent. Ein Sprecher der Familie äußerte sich auf Nachfrage des Magazins People nicht zu den Berichten über den Gesundheitszustand der Prinzessin.
Der Schlaganfall ist nicht das erste gesundheitliche Problem, mit dem sich die 81-Jährige in den vergangenen Jahren auseinandersetzen musste. Bereits 2023 unterzog sie sich einer Herzoperation. Im Jahr darauf stürzte sie in ihrem Zuhause im Kensington-Palast die Treppe hinunter und brach sich dabei beide Handgelenke. Ihr Ehemann Prinz Michael, 83 Jahre alt, nahm im Dezember ohne seine Frau an Prinzessin Kates (44) "Together at Christmas"-Weihnachtskonzert teil und war dabei auf einen Rollstuhl angewiesen.
Prinzessin Michael heiratete 1978 in die britische Königsfamilie ein. Mit ihrem Mann hat sie zwei Kinder: Lord Frederick Windsor (46) und Lady Gabriella (44). Neben den gesundheitlichen Herausforderungen wurde die Familie 2024 von einer Tragödie getroffen, als Thomas Kingston (†45), der Ehemann von Lady Gabriella, im Alter von nur 45 Jahren verstarb. Das Paar unterstützt mehrere wohltätige Organisationen. Gemeinsam nehmen sie nach wie vor regelmäßig an Familienveranstaltungen der Royals teil, auch wenn Prinz und Prinzessin Michael keine arbeitenden Royals sind und kein öffentliches Geld erhalten.







