Emails belegen dubiose Finanzspritze für Eugenie & Beatrice
Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) sind noch tiefer in den Skandal um ihren Vater Andrew Mountbatten-Windsor (66) verstrickt worden. Wie die Mail on Sunday enthüllt, besprach Andrew im Juni 2011 in E-Mails mit Finanzunternehmer Jonathan Rowland Zahlungen von jeweils 57.600 Euro für seine Töchter. Andrew selbst erwartete insgesamt 346.000 Euro. Das Geld sollte demnach von Milliardär David Rowland stammen, einem umstrittenen Tycoon, der in Finanzkreisen den Spitznamen "Spotty" trägt. Die brisanten Nachrichten lösen nun Forderungen von Politikern und Royal-Experten aus, dass die Prinzessinnen ihre Finanzen offenlegen und Klarheit über mögliche Zahlungen schaffen.
E-Mails, die die Zeitung aufgedeckt hat, zeigen, wie Andrew mit dem damaligen Geschäftsführer der Banque Havilland über die Geldtransfers diskutierte. Die Nachrichten legen nahe, dass Beatrice und Eugenie jeweils die Hälfte ihrer Summe in Jellybook investieren sollten, eine Investmentfirma, die Jonathan gerade gegründet hatte. Quellen aus dem Umfeld der Prinzessinnen erklärten gegenüber der Mail on Sunday, die Schwestern hätten keine Erinnerung an entsprechende Überweisungen und alte Bankunterlagen angefordert.
Die Enthüllungen werfen erneut Fragen darüber auf, wie Beatrice und Eugenie ihren luxuriösen Lebensstil in ihren Zwanzigern finanzieren konnten. Beatrice unternahm 2015 insgesamt 17 Urlaubsreisen, während sie bei Sony ein Gehalt von umgerechnet etwa 22.300 Euro verdiente. Der mögliche Finanzier, Milliardär David Rowland, ist als langjähriger Steuerauswanderer Großbritanniens bekannt. Brisant in diesem Zusammenhang: Bei Eugenies Hochzeit mit Jack Brooksbank (40) im Jahr 2018 saß er in der St.-Georgs-Kapelle in der ersten Reihe neben Supermodel Kate Moss (52).








