

Ultralauf: Arda Saatçi enthüllt rührende Worte seiner Mama
Mehr als 600 Kilometer durch die glühende Hitze des Death Valley, über den Hollywood Boulevard und darüber hinaus – rund 123 Stunden lang verfolgten zeitweise Millionen Menschen im Livestream, wie Arda Saatçi (28) kämpfte, litt und sich immer wieder aufrappelte. Als der Berliner Extremsportler sein Ziel schließlich erreichte, zählte für ihn jedoch nur eine einzige Person: seine Mama. Im Podcast "Deep Dive" von Sport1 hat der 28-Jährige nun zum ersten Mal verraten, was sie ihm nach dem Zieleinlauf ins Ohr flüsterte – ein Moment, der allein den beiden gehörte.
Während Millionen Zuschauer Arda beim Laufen, Schlafen und Essen beobachtet hatten, blieben diese Worte privat. "Sie hat mir gesagt, dass sie sehr stolz auf mich ist. Dass sie sich gefragt hat: 'Wie hast du das nur geschafft?' Und dass sie mich über alles liebt", erzählt er im Podcast – und verdrückt dabei die Tränen. Schon während des Laufs war seine Mama seine größte Motivation. Als er sein ursprüngliches Zeitlimit von 96 Stunden verfehlte, hielt ihn ein Versprechen am Laufen. "Ich habe ihr versprochen, dass ich mit ihr am Muttertag zusammen ein Eis esse. Für mich war dann klar: Ich werde mein Versprechen halten", erklärt er.
Arda, der sich selbst "Cyborg" nennt – halb Mensch, halb Maschine –, macht keinen Hehl daraus, was ihn antreibt. "Alles, was ich mache, mache ich für meine Familie", sagt er und fügt hinzu:"Ich möchte meiner Familie so ein schönes Leben wie möglich ermöglichen, in allen möglichen Sachen." Auf seinen bisherigen Erfolgen will er sich dabei nicht ausruhen. Seinen Eltern hat er ein weiteres Versprechen gegeben, das er noch einlösen will: Er möchte die einflussreichste Person in der Kategorie Sport werden.






