Brust-OP: Samira Cilingir wurde von Ex Yasin unterstützt
Samira Cilingir (29) hat einen emotionalen Schritt hinter sich: Die Reality-Bekanntheit ließ sich kürzlich in einer Klinik die Brüste erneut operieren – und an ihrer Seite war ausgerechnet ihr Ex Yasin Cilingir (35). Nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes Malik hatte sich Samira bereits einmal die Oberweite machen lassen, doch der erste Eingriff brachte ihr seitdem chronische Schmerzen. Im Gespräch mit RTL schildern die beiden, wie eng sie trotz Trennung in dieser belastenden Phase zusammengehalten haben. Samira musste sich somit nicht allein durch die OP-Zeit kämpfen, sondern konnte im Krankenhaus auf die Unterstützung von Yasin zählen.
Yasin erklärt im Gespräch mit RTL offen, warum es für ihn selbstverständlich war, Samira zu unterstützen: "Ich wollte auch nicht, dass die Kinder erst irgendwo mit irgendjemandem sind, ob jetzt mit einer Freundin oder so, das wollte ich natürlich nicht. Und ich wollte sie auch dabei unterstützen", sagt er. Nach dem Eingriff soll Samira ihn sogar als Erstes angerufen haben, um Entwarnung zu geben. Sie habe berichtet, dass alles gut aussehe, worauf Yasin lachend geantwortet habe: "Schade für mich – ich sehe sie ja nicht mehr." Im selben Interview sprechen die beiden auch noch einmal über ihre Trennung. Samira erinnert sich an einen rauen Umgangston in der Ehe und sagt: "Halt die Fresse, halt's Maul – so ist es halt ständig gewesen. Das ist halt... so kannst du jemand anderen beleidigen, aber nicht deine Frau." Yasin entgegnet, dass es in solchen Situationen immer zwei Seiten gebe und gegenseitiger Respekt entscheidend sei.
Ein Liebes-Comeback ist für die beiden im Moment kein Thema. Yasin macht im RTL-Interview deutlich, dass er zwar hin und wieder darüber nachdenke, am Ende aber das Gefühl überwiege, Abstand halten zu müssen. Samira sieht das ähnlich und betont: "Wir müssen uns ja auch verstehen, wegen der Kinder auch. Ein Liebes-Comeback wird es jetzt erst mal gar nicht geben. Man weiß nie, was in ein, zwei Jahren ist, aber gerade, wie es ist, ist es gut so. Dass wir diesen Abstand haben." Dass sie nach ihrer erneuten Operation zufrieden mit dem Ergebnis ist, hatte sie bereits kurz nach dem Eingriff gezeigt. Damals machte sie auch öffentlich, dass bei der ersten OP offenbar nicht sauber gearbeitet worden sei.











