Nach OP: Samira Cilingir zeigt sich zufrieden mit neuem Look
Samira Cilingir ist zurück auf Instagram – und sie hat gute Neuigkeiten für ihre Fans. Die Reality-TV-Bekanntheit aus Shows wie Prominent getrennt hat sich nach ihrer erneuten Brust-OP bei ihren Followern gemeldet und sich als sehr zufrieden mit dem Ergebnis gezeigt. Bei dem Eingriff habe sich bestätigt, was sie befürchtet hatte: Der Arzt, der sie damals zum ersten Mal operiert hatte, habe nicht sauber gearbeitet. "Es wurde damals ein Schnitt an meiner Bauchdecke gemacht, anstatt unter der Brust", erklärte Samira gegenüber ihren Fans auf Instagram.
Das verrutschte Implantat, das bis an die Rippe gerutscht war und ihr anhaltende Schmerzen bereitet hatte, ist nun korrigiert. Mit dem neuen Ergebnis zeigte sich die zweifache Mutter rundum glücklich – und das, obwohl die neue Brust kleiner ausgefallen ist. "Es ist klein, es passt zu mir. Ich bin zwar groß, aber ich mag dieses zu Unnatürliche nicht", betonte sie. Das Resultat sei "sehr natürlich" und passe deshalb zu ihrem Körper. Am Abend nach der OP ließ sich Samira dann von einer Freundin die Drainage entfernen – was sich als kleine Geduldsprobe herausstellte. "Das hat einfach eine Stunde gedauert – weil ich bin so ein absoluter Kopfmensch und der schlimmste Patient überhaupt, glaubt mir", schmunzelte sie. Zwischendurch sei ihr schwindelig geworden und sie habe Panik bekommen. Am Ende war es aber halb so wild: "Du spürst es gar nicht, das ist so ein leichtes Kribbeln", schilderte Samira die Prozedur.
Schon eine Woche vor dem Eingriff hatte Samira auf Instagram offen über ihre Sorgen gesprochen. Sie sei "aufgeregt" gewesen und habe "auch ein bisschen Angst" gehabt, gleichzeitig aber auf das Ergebnis gehofft. Auslöser für die Korrektur-OP seien chronische Schmerzen nach dem ersten Eingriff nach der Geburt ihres Sohnes Malik gewesen. "Ein Implantat hat sich verdreht, meine Brüste hängen hier unten. Ich kann jede Nacht nicht schlafen, es hängt hier unten auf meinen Rippen. Ich habe richtige Schmerzen, kann kaum noch atmen, sodass ich halt wirklich immer wieder hier so ein Stechen habe", schilderte sie damals.








