"Schlimme Mutter": Samira Cilingir wehrt sich gegen Kritik
Samira Cilingir (29) sieht sich derzeit einem heftigen Shitstorm ausgesetzt. Die Reality-TV-Bekanntheit sorgte in der aktuellen Staffel von Prominent getrennt für Wirbel, weil sie gemeinsam mit Vanessa Nwattu (26) und Vanessa Brahimi offenbar andere Kandidatinnen ausgrenzte. Viele Fans empfanden ihr Verhalten in der Show als unsympathisch – und ließen das die 29-Jährige deutlich spüren. In ihrer Instagram-Story meldet sie sich nun zu Wort und bezieht klar Stellung zu den Vorwürfen: "Ich lese gerade so viele Nachrichten darüber, was für eine schlimme Mutter ich angeblich bin und dass ich niemals Mama hätte werden dürfen. Und ehrlich? Das trifft mich."
Die zweifache Mutter weist die Kritik entschieden zurück. "Mir zu sagen, KEINE gute Mama zu sein, geht weit über jede Grenze hinaus. Denn meine Rolle als Mutter hat nichts mit ein paar TV-Minuten zu tun!", schreibt sie in ihrer Story. Gleichzeitig räumt sie ein, dass manche ihrer Worte nicht die beste Wahl gewesen seien: "Ja, vielleicht war es von mir nicht gut, gewisse Wörter zu benutzen. Dazu stehe ich auch. Ich bin nicht perfekt." Zuschauer sähen laut ihr nur Zusammenschnitte von wenigen Minuten – viele Gespräche und Emotionen hinter den Kameras blieben verborgen. "Ich wurde von gewissen Personen ausgegrenzt. Trotzdem habe ich mich später mit diesen Menschen ausgesprochen und verstehe mich heute sehr gut mit ihnen", erklärt sie weiter.
Der Konflikt in der Sendung hatte sich rund um Jessica Hnatyk (25) und Bianca Eigenfeld (25) entzündet. Mehrere Kandidatinnen – darunter Samira, die beiden Vanessas sowie Tessa Bergmeier (36) – warfen Jessica vor, gegenüber den Ex-Partnern der anderen Frauen zu freizügig aufzutreten. Das öffentliche Lästern und die sichtbare Ausgrenzung kamen bei vielen Zuschauern nicht gut an und lösten die aktuelle Kritikwelle aus. In der Show kommentierte Jessica das Gerede folgendermaßen: "Dieses Dreier-Girlsteam, Samira, Nessi und Vanessa, geht mir mittlerweile auch einfach auf den Sack. Die größten Konkurrenten werden hier irgendwie Freundinnen."












