

Fast 30 Liter: Thommy Schmelz kämpft mit Wassereinlagerungen
Schockierende Neuigkeiten für die Fans von Thommy Schmelz: Der 55-jährige Goodbye Deutschland-Star lag erneut rund eine Woche lang im Krankenhaus in Palma de Mallorca. Ärzte mussten ihm dabei satte 17 Liter Wasser aus dem Körper ziehen – und dennoch befinden sich laut seiner Frau Kathrin Mermi-Schmelz noch immer rund zehn Liter zu viel in seinem Körper. "Ich habe das Gefühl, dass das Wasser schneller nachschießt, als dass sie es ziehen können", schilderte sie gegenüber der Mallorca-Zeitung die dramatische Situation. Erst seit dem vergangenen Dienstag sei Thommy wieder zu Hause.
Der Kult-Auswanderer ist damit noch lange nicht über den Berg. Weil mehrere Organe – darunter Herz, Leber und Nieren – nicht mehr richtig arbeiten, schießen die Wassereinlagerungen immer wieder nach. Besonders gefährlich wird es, wenn die Flüssigkeit in die Lunge steigt, denn dann bekommt Thommy kaum noch Luft. Bereits in wenigen Tagen soll er erneut zur Behandlung ins Krankenhaus, die bis zu fünf oder sechs Stunden dauern kann – maximal vier Liter dürfen pro Sitzung abgezogen werden. Kathrin vergleicht diesen Ablauf mit dem Alltag eines Dialyse-Patienten. Hinzu kommt, dass sich nach einer Woche im Krankenbett seine Muskulatur stark zurückgebildet hat und er nun erhebliche Schwierigkeiten beim Laufen hat. Als Koch wird er laut seiner Frau nie mehr arbeiten können: "Thommy könnte nirgends mehr auch nur eine Stunde in der Küche stehen", stellte Kathrin klar. Während sie gleichzeitig bei den Behörden um eine schnelle Rente für ihren Mann kämpft, stemmt sie seit Dezember 2023 den Lebensunterhalt der beiden allein und arbeitet sechs Tage pro Woche in einem Restaurant in Paguera.
Thommys Gesundheit bereitet bereits seit Längerem große Sorgen. Schon vor einigen Wochen hatte Kathrin berichtet, dass ihr Mann wieder mit massiven Wassereinlagerungen zu kämpfen hat. Davor hatte der 55-Jährige eine wahre Odyssee an Krankenhausaufenthalten hinter sich: Im vergangenen Jahr entwickelte sich durch einen hartnäckigen Pilzbefall plötzlich ein Loch in seiner Lunge. Sein Zustand verschlechterte sich damals so dramatisch, dass er auf der Intensivstation künstlich beatmet und sogar in ein künstliches Koma versetzt werden musste. Lange Zeit war offen, ob er daraus noch einmal erwachen würde – doch Thommy kämpfte sich zurück.








