Brenda Brinkmanns kurzes "Statement": Fans reagieren wütend
Brenda Brinkmann (23) hat sich vergangene Nacht zu der heftigen Kritik geäußert, die ihr Verhalten gegenüber ihrem Ex-Freund Laurenz Pesch (25) bei Ex on the Beach ausgelöst hat. Dafür meldete sich die Realitybekanntheit über einen neu angelegten Instagram-Account namens brenda_bkn_statement zu Wort. In einem Video entschuldigte sie sich – gleichzeitig erklärte sie aber, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt nicht viel zu den Geschehnissen sagen könne. Außerdem verriet sie, dass sie sich derzeit gar nicht in Deutschland aufhalte, weil sie ihren Pass verloren habe. Bei vielen Fans kam dieser Auftritt alles andere als gut an. In der Kommentarspalte des Beitrags entlud sich prompt der Frust: Zahlreiche Nutzer warfen ihr vor, keinerlei Reue zu zeigen und ihre Worte lediglich emotionslos abzulesen.
"So ohne Gefühl oder Reue - ich fühle nichts bei diesen runtergelesenen Worten", lautete einer der Kommentare auf Instagram. Ein anderer User spottete: "Und leider gibt es auch hierfür keinen Oscar". Wieder andere unterstellten der Reality-TV-Bekanntheit, dass sie sich ausschließlich wegen des massiven Gegenwinds überhaupt zu Wort gemeldet habe. "Wenn sie nicht so viel Hate dafür bekommen würde, würde sie sich immer noch für ihre Aktion feiern", hieß es beispielsweise in der Kommentarspalte. Zwischen all den negativen Reaktionen meldeten sich aber auch einzelne Stimmen, die zur Zurückhaltung mahnten. Sie wiesen darauf hin, dass Hasskommentare bei den Betroffenen schlimme Gedanken auslösen können. Jeder Mensch mache Fehler, argumentierten sie – und baten die übrigen Nutzer darum, auf verletzende Nachrichten zu verzichten.
Ausgelöst hatte die Empörungswelle die elfte Folge von "Ex on the Beach". Darin schmiedete Brenda einen Racheplan gegen Laurenz: Sie wollte ihrem Ex erneut Gefühle vorspielen und ihm die Aussicht auf ein Liebescomeback vorgaukeln. Im Anschluss plante sie, sich gezielt einem anderen Mann anzunähern, um Laurenz damit zu verletzen. Nach der Ausstrahlung hagelte es bei den Zuschauern heftige Kritik an diesem Vorgehen. Nur kurze Zeit später war das bisherige Instagram-Profil unter Brendas Namen nicht mehr auffindbar und offenbar deaktiviert. Zu Wort meldete sie sich schließlich über den neuen Kanal, den sie selbst ausdrücklich als Statement-Account benannte.












