

"Sterling Point": Zuschauer können nicht genug davon kriegen
Die Young-Adult-Serie "Sterling Point" hat es nach ihrem Start direkt auf Platz eins der Amazon-Charts geschafft – und auch im Netz sorgt das Format für reichlich Gesprächsstoff. Auf der Bewertungsplattform Rotten Tomatoes überschlagen sich die Rezensionen derzeit mit Lob: Gefeiert werden die Handlung, die Besetzung und nicht zuletzt die Atmosphäre der kanadischen Seenlandschaft, in der die Produktion angesiedelt ist. Manche Fans scheinen dabei kaum eine Pause einlegen zu können und schauen sich alle acht Folgen an einem einzigen Tag an. Gleichzeitig wird in den Rezensionen bereits lautstark der Wunsch nach einer Fortsetzung formuliert. "Ehrlich gesagt großartig, ich habe nichts Schlechtes über diese Serie zu sagen, und ich werde weiter die Daumen drücken, dass sie grünes Licht für eine zweite Staffel bekommt, weil ich so verdammt besessen davon bin!", schreibt ein besonders euphorischer Zuschauer auf Rotten Tomatoes.
Besonders positiv fällt neben der Story die schauspielerische Leistung des Ensembles auf. Ein Fan merkt an, dass die Darbietungen in Young-Adult-Produktionen durchaus mal peinlich wirken könnten – bei "Sterling Point" sei das jedoch nicht der Fall. "Sie war wirklich gut. Manchmal ist das Schauspiel in Young-Adult-Serien cringe, aber ich fand die Besetzung insgesamt wirklich überzeugend", heißt es in der Rezension auf Rotten Tomatoes. Auch der Soundtrack und die Drehorte tragen für die Zuschauer zum besonderen Flair bei: "Auch die Musik und die Kulisse an den Seen Kanadas haben der Serie eine coole Atmosphäre verliehen. Bei manchen Aufnahmen wünschte man sich einfach, dort zu sein." Eine weitere Bewertung auf der Plattform unterstreicht das Suchtpotenzial des Formats: "Die ganze Serie über gefesselt, an einem Tag beendet! Die Dialoge sind so realistisch und das Schauspiel so gut. Muss man gesehen haben!"
Die erste Staffel von "Sterling Point" besteht aus acht Episoden und lässt am Ende mehrere Fragen offen. Einige Handlungsstränge werden bewusst nicht abgeschlossen – entsprechend richtet sich das Interesse vieler Fans inzwischen vor allem darauf, ob die Geschichte weitererzählt wird. Bis zum 14. August 2026 hatte Prime Video allerdings noch keine zweite Staffel bestätigt. Auch wann eine Entscheidung fallen könnte, war bislang nicht bekannt. Da Serienschöpferin Megan Park (40) das Projekt nicht als Miniserie angekündigt hatte, bleibt eine Fortsetzung grundsätzlich möglich. Für die Entscheidung des Streamingdienstes dürften neben den reinen Abrufzahlen auch die Zahl der Zuschauer, die bis zum Finale dranbleiben, eine Rolle spielen. Die zahlreichen Rezensionen von Fans, die sämtliche Folgen innerhalb eines Tages durchschauen, passen damit gut zum aktuellen Zuspruch.








