Nach Tod: Ken Urkers Familie ist von Gypsy Rose "angewidert"
Nach dem überraschenden Tod von Ken Urker (†34) am 1. Oktober 2026 meldet sich seine Familie mit schweren Vorwürfen gegen Gypsy Rose Blanchard (35) zu Wort. Seine Schwester Autumn Urker wirft der Autorin vor, sich seit dem Todesfall nicht ein einziges Mal bei den Angehörigen gemeldet zu haben. "Wir sind angewidert von ihren Aussagen! Sie hat noch nicht einmal meine Mutter oder irgendjemanden von uns angerufen", erklärte Autumn gegenüber der Daily Mail. Außerdem habe Gypsy die zuletzt angeblich bestehende Beziehung zu ihrem Bruder völlig falsch dargestellt – von einer Verlobung und Plänen für ein zweites gemeinsames Kind könne keine Rede sein. Ken war ausgerechnet an seinem 34. Geburtstag tot in seinem Bett aufgefunden worden, in seinem Haus in Raceland im US-Bundesstaat Louisiana.
Laut Autumn waren Gypsy und Ken zum Zeitpunkt seines Todes schon seit mehr als einem Monat kein Paar mehr. Ihr Bruder habe die Beziehung demnach selbst beendet. Auch die Schilderung, Ken sei entdeckt worden, weil er nicht auf eine Geburtstagsnachricht von Gypsy reagiert habe, weist seine Schwester zurück. "Gypsy hatte kein Recht, zu lügen und zu sagen, dass es wegen irgendeiner Nachricht war, die sie ihm geschickt hatte", stellte sie gegenüber der US Sun klar. Unterdessen berichtete Page Six, dass die Behörden am Fundort Drogen, entsprechende Utensilien und eine Handfeuerwaffe entdeckt hätten. Aus einem Notrufprotokoll gehe zudem hervor, dass Gypsys Schwägerin Anita Blanchard angegeben habe, Ken habe kurz vor seinem Tod mit Suizid gedroht. Gypsy erklärte dem Magazin People, sie gehe von einer Überdosis aus. Ob diese absichtlich erfolgt sei, könne sie jedoch nicht sagen. Eine genaue Todesursache ist bislang nicht bestätigt.
Gypsy und Ken waren im Dezember 2024 Eltern ihrer Tochter Aurora Raina geworden, die inzwischen ein Jahr alt ist. Autumn beschreibt ihren Bruder als liebevollen Vater, Sohn, Bruder und Freund – als jemanden, der Menschen auch in schwierigen Situationen nicht aufgegeben und sehr um Gypsy gekämpft habe. Die Autorin selbst hatte Ken nach seinem Tod in einer Instagram-Story mit bislang unveröffentlichten Aufnahmen von ihm und der gemeinsamen Tochter gewürdigt. Dazu schrieb sie: "Ken war ein großartiger Vater und ein Mann, der zutiefst geliebt wurde. Er wird für immer mein Seelenverwandter und mein roter Faden bleiben – eine Verbindung, die weder Zeit noch Entfernung und nicht einmal der Tod auslöschen können." Bereits unmittelbar nach Kens Tod hatte Autumn dieser Darstellung öffentlich widersprochen. Zu diesem Zeitpunkt liefen die polizeilichen Ermittlungen noch.
























