Alex Zverev weist Flirt-Gerüchte um Sheltons Freundin zurück
Er feierte einen seiner größten Erfolge, und doch stand im Nachhinein etwas anderes im Mittelpunkt. Als Alexander Zverev (29) Anfang September 2026 die US Open gewann, wurde anschließend statt über seinen Titel plötzlich über einen angeblichen Flirt diskutiert. Bei der Siegerehrung in New York hatte der Tennisstar Trinity Rodman angesprochen, die Freundin seines Finalgegners Ben Shelton. Einige Nutzer in den sozialen Medien legten seine Worte prompt als Annäherungsversuch aus. Der Tennisprofi selbst kann darüber nur staunen – und stellt gegenüber Express Sport unmissverständlich klar: "Trinity Rodman?! Oh, pff. Nein, nein. Definitiv nicht. Ich liebe Ben. Ich liebe seinen Vater. Ich liebe seine ganze Familie. Ich mag Trinity ziemlich gern. Ich halte jeden, der denkt, dass ich geflirtet habe oder so etwas, für einen Idioten." Damit stellt der Deutsche klar, dass seine Worte keineswegs romantisch gemeint waren.
Auslöser des Trubels war Zverevs Ansprache unmittelbar nach seinem Finalsieg gegen Shelton. Rodman hatte am selben Tag noch für Washington Spirit auf dem Fußballplatz gestanden und war danach ohne Umwege nach New York gereist, um ihrem Partner im Stadion die Daumen zu drücken. Genau auf diesen straffen Zeitplan spielte der Gewinner bei der Siegerehrung an und erklärte die Fußballerin augenzwinkernd zum Glücksbringer. "Trinity, ich dachte, du hättest heute ein Spiel, oder? Auch von dir gut gespielt. Du bist der Glücksbringer. Heute nicht, aber normalerweise", sagte er. Für den Deutschen war es der erste Triumph bei den US Open – und bereits sein zweiter Grand-Slam-Titel im Jahr 2026, nachdem er zuvor schon die French Open für sich entschieden hatte.
Nach seiner deutlichen Absage an die Flirt-Spekulationen richtet Alexander den Blick nun auf den Laver Cup, bei dem er gemeinsam mit seinen Kollegen für Team Europe antritt. Der Tennisspieler, der sonst als Einzelkämpfer auf dem Platz steht, betont dabei vor allem den Teamgedanken. "Wir alle wissen, was es braucht, um zu gewinnen. Für mich persönlich war es ein ziemlich zufriedenstellendes Jahr. Aber wir sind hier beim Laver Cup als Team. Ich denke, unser Hauptziel ist es, die Trophäe zu holen und sie zurück nach Europa zu bringen. Und das machen wir als Team", erklärte er gegenüber Express Sport. Auch Kollege und Rivale Carlos Alcaraz (23) freut sich dem Bericht zufolge über das ungewohnte Gemeinschaftsgefühl. Er genieße es, seine sonstigen Konkurrenten bei diesem Turnier als Teamkollegen und Coaches an seiner Seite zu haben.
























