

Etwa schwanger? Laura Maria Rypa reagiert auf Fan-Fragen
Ein eigentlich harmloses Kochvideo hat bei den Fans von Laura Maria Rypa (30) jetzt für ordentlich Wirbel gesorgt. In ihrer Instagram-Story zeigte sich die Ex-Verlobte von Pietro Lombardi (34) bei der Zubereitung einer Mahlzeit – bekleidet mit einem eng anliegenden grauen T-Shirt. Unter dem Stoff zeichnete sich ihr Bauch deutlich ab, und genau das ließ bei einigen Followern offenbar sofort die Alarmglocken schrillen. Ist etwa ein drittes Baby unterwegs? Die Fragen ließen nicht lange auf sich warten. Offenbar bekam die zweifache Mutter so viele Nachrichten zu dem Thema, dass sie direkt in der nächsten Story darauf einging. Statt die Spekulationen einfach stehen zu lassen, wandte sie sich an ihre Community und stellte klar, dass an den Gerüchten nichts dran ist. Eine Schwangerschaft gibt es nicht zu verkünden – auch wenn der Clip bei manchen offenbar einen anderen Eindruck erweckte.
Von der schieren Anzahl der Nachrichten zeigte sich Laura sichtlich überrascht. "Leute. Das ist jetzt wirklich bestimmt die 100. Nachricht, ob ich schwanger bin, ob ich ein Kind kriege oder keine Ahnung, was", erklärte sie auf Social Media. Dass ihr Bauch in dem Video tatsächlich etwas gewölbt ausgesehen haben könnte, wollte sie dabei gar nicht abstreiten. Für die Rundung hatte die Influencerin allerdings eine ganz einfache Erklärung: "Ich kriege meine Periode, mein Bauch ist da nicht mehr komplett flach", führte sie aus. Währenddessen klopfte sie demonstrativ auf ihren Bauch. Anschließend musste sie lachen und hielt sich ungläubig die Hand vors Gesicht. Ein Baby sei jedenfalls definitiv nicht der Grund für die Veränderung, die einigen Followern aufgefallen war.
Doch nicht auf alle Kommentare im Netz reagiert Laura so humorvoll. Vor vier Wochen platzte ihr auf Instagram der Kragen, nachdem eine Userin ihr unter einem Reel wegen eines freizügigen Outfits indirekt eine Art "Mama-Kleiderordnung" verpassen wollte. Laura machte in ihrer Story damals unmissverständlich klar, dass sie sich so etwas nicht vorschreiben lässt: "Ich darf ausgehen. Ich darf feiern. Ich darf einen kurzen Rock tragen. Ich darf mich sexy fühlen. Ich darf Frau sein. Und ich kann gleichzeitig eine verdammt gute Mama sein." Besonders traf sie nach eigenen Worten, dass solche Urteile oft ausgerechnet von anderen Müttern kamen. Sie betonte damals, sie fühle sich wohl mit sich selbst und liebe ihre Kinder über alles. Und sie ließ keinen Zweifel daran, was sie sich für später wünschte: "Ich hoffe vielmehr, dass sie einmal stolz darauf sind, eine Mama zu haben, die ihnen vorgelebt hat, dass man sich nicht kleiner machen muss, nur damit man in das Bild anderer Menschen passt."






















