Sarah Ferguson dementiert Enthüllungsbuch über Ex Andrew
Sarah Ferguson (66) geht in die Offensive: Die Duchess of York lässt die zuletzt kursierenden Berichte über ein geplantes Enthüllungsbuch deutlich zurückweisen. Ein Sprecher von Sarah erklärt laut Female First, dass sie derzeit nicht die Absicht verfolge, ihre persönlichen Erinnerungen zu Papier zu bringen. "Es hat keine Gespräche über einen Buchvertrag gegeben. Sie schreibt keine persönlichen Memoiren", stellt er klar. Zuvor war berichtet worden, die zweifache Mutter stehe kurz vor einem Abschluss im siebenstelligen Bereich.
Ausgelöst hatten die Spekulationen Aussagen eines Insiders, der gegenüber The Sun von einem regelrechten Wettbieten hinter den Kulissen gesprochen hatte. Mehrere Verlage sollen sich demnach um die Rechte bemüht haben. "Sarah möchte bei allem die Dinge richtigstellen und etwas Geld verdienen, um ihre finanziellen Probleme zu lösen", hieß es in dem Bericht. Das angebliche Werk sollte demnach gleich mehrere brisante Kapitel enthalten – unter anderem über ihren Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66), über Jeffrey Epstein (†66) sowie über König Charles (77). Auch Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) sollten in dem Buch eine Rolle spielen. Genau diese Darstellung weist das Lager der Duchess nun in aller Deutlichkeit zurück.
Mit dem kategorischen Dementi ihres Sprechers werden diese Schilderungen nun zurückgewiesen. Völlig fremd ist Sarah das Veröffentlichen der eigenen Lebensgeschichte allerdings nicht: Bereits 1996 erschien ihr Buch "My Story", 2011 folgte "Finding Sarah: A Duchess's Journey to Find Herself". In den vergangenen Monaten rückte vor allem ihre frühere Bekanntschaft zu dem verstorbenen, verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey wieder in den Fokus – ausgelöst durch neu veröffentlichte Dokumente. Hinweise darauf, dass die 66-Jährige im Zusammenhang mit dieser Bekanntschaft eine Straftat begangen hat, gibt es aktuell allerdings nicht.




















