"Good Luck Guys"-Garry hat in Greta Barthel "etwas geheilt"
Wer hätte das gedacht: Aus Team Lila ist offenbar eine echte Herzensangelegenheit geworden. Greta Barthel und Garry Secret (22) kämpften sich bei Good Luck Guys gemeinsam durch die Wildnis – und das, obwohl es zu Beginn der Staffel zwischen den beiden alles andere als harmonisch lief. Monate nach den Dreharbeiten zieht die Reality-TV-Bekanntheit nun im Interview mit Promiflash eine überraschend rührende Bilanz. Der Social-Media-Star habe bei ihr offenbar weit mehr ausgelöst als nur eine gute Zusammenarbeit im Wettkampf. Vor allem habe er ihr vor Augen geführt, dass sie Aufgaben nicht zwingend im Alleingang stemmen muss, sondern sich auch auf andere Menschen stützen darf. Für Greta ist das keine Kleinigkeit: Sie habe sich zuvor selbst stets als Alleingängerin gesehen und vieles in ihrem Leben eigenständig geregelt. Genau an diesem Punkt setzte die gemeinsame Zeit in der Show offenbar etwas in ihr in Bewegung.
"Wir haben noch Kontakt. Also, Garry hat für mich auch so viel ... er hat auch in mir was geheilt", erzählte Greta. Der Realitystar gibt sogar einen Grund an: "Ich war vorher immer so ein Mensch, ich war immer so ein Alleingänger, was so Spiele angeht. Ich habe in meinem Leben immer viel selbst so gemanagt. Und Garry hat mir gezeigt, dass es auch Menschen gibt, auf die man sich verlassen kann." Und auch nach den Dreharbeiten der Reality-Show ist die Verbindung nicht abgerissen – im Gegenteil. Große Dankbarkeit schwingt mit, wenn Greta über ihren Teampartner spricht: "Und ich bin sehr dankbar für ihn, es ist wie so ein kleiner Bruder. Und wenn ich was will, dann kann ich mich bei ihm melden. Und wir haben uns letztens auch erst getroffen." Aus Teampartnern ist eine geschwisterliche Beziehung geworden.
Dass die beiden einmal an diesem Punkt landen würden, darauf hätten Zuschauer in Folge zwölf vermutlich nicht gewettet. Damals krachte es zwischen Greta und Garry nämlich gehörig, als es um die gemeinsame Spieltaktik ging. Die Realitybekanntheit störte sich daran, dass ihr Teampartner ihrer Meinung nach gegenüber den konkurrierenden Teams viel zu offen mit taktischen Informationen umging. Garry wiederum fühlte sich durch die Kritik vor versammelter Gruppe bloßgestellt und erhob sogar einen Mobbingvorwurf. Die Auseinandersetzung eskalierte zunächst emotional – am Ende flossen allerdings Tränen, es folgte eine Umarmung und die beiden Teampartner versöhnten sich. Ein deutlicher Kontrast zu jener geschwisterähnlichen Verbundenheit, die Greta inzwischen beschreibt.






















