"Dünn und blass": Insider enthüllt Presley Gerbers Zustand
Die letzten Wochen im Leben von Presley Gerber (†27) waren offenbar von einem dramatischen körperlichen und seelischen Absturz geprägt. Ein Insider schilderte der Daily Mail, in welch schlechtem Zustand sich der Sohn von Cindy Crawford (60) und Rande Gerber (64) kurz vor seinem Tod befunden haben soll: stark abgemagert, blass und mit eingefallenem Gesicht. Schließlich begab sich das Model in die betreute Wohneinrichtung Resolutions Living in Santa Monica. Doch nur wenige Stunden nach seiner Aufnahme wurde er dort bewusstlos aufgefunden. Am folgenden Morgen um 9:45 Uhr wurde der 27-Jährige für tot erklärt. Die Polizei untersucht nun eine mutmaßliche Überdosis. Die offizielle Todesursache und die Todesart stehen bis zum Abschluss weiterer Untersuchungen und toxikologischer Tests noch aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach Angaben der Behörden bislang nicht.
"Er sah schrecklich aus, bevor er sich einweisen ließ. Er war wirklich dünn und blass, sein Gesicht war eingefallen", zitiert die Daily Mail die Quelle. "In den Wochen vor seinem Tod war er depressiv, außerdem fahrig und zeitweise unverständlich." Der Insider behauptete weiter, Presley habe kurz vor der Aufnahme weiterhin Drogen konsumiert und erneut Hilfe gesucht, weil es ihm nicht gelungen sei, seine Abhängigkeit zu überwinden. Welche Substanzen er zuletzt genommen haben soll, ist nicht bekannt. In der Vergangenheit hatte das Model öffentlich über den Konsum von Xanax, Valium, Oxycodon und Ketamin gesprochen. Seine Suchtprobleme sollen bis in die Jugend zurückgereicht haben und mit Depressionen sowie Angstzuständen verbunden gewesen sein. Die Ermittler prüfen nun auch die Abläufe in der Einrichtung und die mögliche Herkunft der Drogen. Die Behauptung, Presley könnte Substanzen selbst mitgebracht haben, ist bislang nicht bestätigt.
Cindy Crawford und Rande Gerber sollen die wiederholten Therapieversuche ihres Sohnes eng begleitet haben. Die Eltern suchten dem Bericht zufolge immer wieder nach passenden Hilfsangeboten und drängten ihn, in die Reha zurückzukehren. "Sie wollten ihn nicht aufgeben", sagte ein Insider der Daily Mail über den Einsatz der beiden. Anfang 2026 hatte Presley selbst noch öffentlich von Fortschritten berichtet und erklärt, er habe "angefangen, zu mir selbst zurückzufinden". Im März nannte ihn seine Mutter in den sozialen Medien einen "Kämpfer", nachdem er über eine experimentelle Ibogaine-Behandlung in Mexiko gegen seine Sucht gesprochen hatte. Trotz dieser zwischenzeitlichen Hoffnung soll sich sein Zustand in den vergangenen Monaten wieder verschlechtert haben. Besonders gefürchtet habe die Familie eine tödliche Kombination verschiedener Substanzen sowie eine mögliche Belastung mit Fentanyl.

















