Robert Pattinson dämpft Hoffnung auf Batman-Superman-Treffen
Comic-Fans, die davon träumen, Robert Pattinsons (40) Batman irgendwann Seite an Seite mit David Corenswets (33) Superman zu sehen, müssen sich wohl auf eine Enttäuschung einstellen. In einem neuen Interview mit LADbible erklärt der Schauspieler, warum er sich eine Zusammenführung seiner Rolle mit dem großen DC-Universum von James Gunn (60) nur schwer vorstellen kann. Seine von Regisseur Matt Reeves (60) entwickelte Interpretation des Charakters Bruce Wayne sei so fest in der abgeschotteten, finsteren Welt von Gotham verankert, dass ein Ortswechsel kaum funktionieren könne.
Wie sehr ihn diese Atmosphäre einnimmt, schildert der Hollywoodstar im selben Gespräch sehr anschaulich. "Der Ton davon dringt in dich ein", erklärt er. Schon nach dem ersten Batman-Dreh habe es eine Weile gedauert, bis er sich davon wieder lösen konnte. "Man ist einfach die ganze Zeit im Dunkeln. Sowohl stimmungsmäßig als auch vom Licht her, ich kann monatelang nichts sehen. Das beeinflusst einen, man fühlt sich danach seltsam", beschreibt er die monatelange Arbeit in der Finsternis. Was ein mögliches Cross-over angeht, resümiert Robert: "Ich denke, es wäre ziemlich schwierig, diese Version von Bruce außerhalb dieser Welt zu haben."
Ein Cross-over schließt er damit zwar nicht ausdrücklich aus. Doch der eigenwillige Stil und die düstere Stimmung seiner Batman-Filme passen aus seiner Sicht nur bedingt zu den weniger ernst angelegten DC-Figuren. Wie fordernd die Welt von Gotham tatsächlich ist, zeigt sich derzeit auch hinter den Kulissen. Seit Juni 2026 wird in London an "The Batman: Part II" gedreht, die Arbeiten sollen sich bis Ende 2026 hinziehen. Neben aufwendigen Kampfszenen verlangt vor allem der lange Produktionszeitraum dem Hauptdarsteller einiges ab. Für die gewünschte Stimmung sieht der Drehplan zudem elf Wochen vor, in denen ausschließlich nachts gefilmt wird – eine zusätzliche Belastung für den Biorhythmus von Cast und Crew.























