Darum ist Charles auf Prinz Harry und Meghan angewiesen
Herzogin Meghan (45) und Prinz Harry (42) sollen sich derzeit wieder in Großbritannien aufhalten – und damit kommt eine alte Frage zurück auf die Tagesordnung: Kehren die beiden womöglich in den Kreis der arbeitenden Royals zurück? Ein Argument dafür könnte einem Bericht des Portals RadarOnline zufolge ein handfestes Personalproblem sein. König Charles III. (77) und Thronfolger Prinz William (44) sollen dringend Verstärkung bei offiziellen Terminen brauchen, da die Zahl der aktiven Familienmitglieder immer weiter schrumpft. Harry und vor allem Meghan könnten der Quelle zufolge gemeinsam Hunderte internationale Verpflichtungen pro Jahr stemmen und so den Monarchen sowie William und Prinzessin Kate (44) spürbar entlasten.
Ein Modell dafür gab es schon einmal: Beim Rückzug als arbeitende Royals im Jahr 2020 sollen Harry und Meghan ursprünglich angestrebt haben, in Teilen für das Königshaus tätig zu bleiben. Damals scheiterten sie bekanntermaßen mit dem Vorschlag. Genau eine solche Lösung könnte heute allerdings beiden Seiten nutzen, heißt es in dem Bericht. William und Kate zählen zwar zu den beliebtesten Mitgliedern der Familie, tragen als künftiges Königspaar aber einen besonders großen Anteil der repräsentativen Verantwortung. Unterstützung durch die Sussexes würde den Termindruck deutlich senken.
Hinzu kommt der symbolische Effekt: Ein Comeback des Paares, das früher gemeinsam mit William und Kate in Anlehnung an die Beatles als "Fab Four" bezeichnet wurde, könnte wieder ein geschlossenes Bild der Monarchie vermitteln. Und noch einen Vorteil gäbe es: Bei offiziellen Royal-Events würden womöglich seltener Fragen zum Zerwürfnis zwischen William und Harry im Vordergrund stehen – ein klarer Imagegewinn für das Königshaus. Voraussetzung wäre allerdings, dass die Sussexes im Königshaus überhaupt wieder willkommen wären. Bestätigt ist bislang weder eine Rückkehr in den royalen Dienst noch eine entsprechende Vereinbarung zwischen beiden Seiten.
Erste Annäherungen gab es jedoch bereits: Charles und Harry trafen sich schon im Juli persönlich. Der Regent soll weitere Gelegenheiten begrüßen, seine Familie zu sehen. Besonders am Herzen liegt ihm dem Bericht zufolge ein engerer Kontakt zu seinen Enkelkindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5). Das Verhältnis zwischen den Brüdern Harry und William gilt hingegen weiterhin als stark belastet. Bereits zuvor hieß es, Charles könne sich langfristig durchaus eine Rückkehr seines jüngeren Sohnes als arbeitender Royal vorstellen – William soll dies aber konsequent ablehnen.
























