Charlotte Engelhardt und Georgina wollen nicht heiraten
Eine zweite Hochzeit? Für Charlotte Engelhardt (48) kommt das nicht mehr infrage. In ihrem gemeinsamen Podcast "The Real Ex-Wives" mit Georgina Stumpf, die viele nur als Gia kennen, spricht die Moderatorin ganz offen über ihre Beziehungserfahrungen – und über die Frage, ob sie noch einmal vor den Traualtar treten würde. Ihre Antwort lässt keinen Spielraum für Interpretationen: "Auf keinen Fall würde ich noch mal heiraten", stellt Charlotte klar. Auch Gias Blick auf die Ehe ist derzeit von Zurückhaltung geprägt. Vor allem die Verantwortung, die mit einer Heirat einhergeht, macht ihr Sorgen. Auch mögliche finanzielle Konsequenzen und die weitreichenden Auswirkungen gemeinsamer Entscheidungen auf das eigene Leben beschäftigen sie, wie RTL berichtet. Von der Liebe wollen sich die beiden deshalb keineswegs verabschieden. Beide sehnen sich weiterhin nach einem Menschen an ihrer Seite, mit dem sie Verbundenheit, gute Gespräche und die kleinen Momente des Alltags teilen können.
Für Charlotte ist die ablehnende Haltung zur Ehe nichts Neues. Von einer klassischen Traumhochzeit mit weißem Kleid, Schloss und großer Inszenierung habe sie noch nie geträumt, erklärt sie im Podcast. Auch ihre erste Eheschließung sei für sie kein lang gehegter Herzenswunsch gewesen. Gia wiederum beschreibt ihre heutige Sicht auf dauerhafte Beziehungen mit deutlichen Worten: "Ich glaube nicht an die Liebe bis ans Ende unserer Tage", sagt der Social-Media-Star. Statt an eine Partnerschaft für die Ewigkeit glaube sie "eher nur für Lebensphasen". Aus diesem Grund kann sich die Unternehmerin derzeit kaum vorstellen, erneut zu heiraten. Beide Frauen unterscheiden dabei klar zwischen Ehe und Liebe: Während sie einer weiteren Hochzeit kritisch gegenüberstehen beziehungsweise diese für sich aktuell ausschließen, bleibt ihr Wunsch nach Nähe, Liebe und einer tiefen Verbindung zu einem anderen Menschen bestehen.
Was Charlotte tatsächlich vermisst, sind die kleinen Selbstverständlichkeiten einer Partnerschaft. Gemeinsam kochen, über den Tag sprechen und abends nicht allein in der Wohnung sitzen – darum geht es ihr. "Kann denn nicht mal ein, zwei, drei Abende irgendjemand einfach hier sein?", fragt sie in der Podcastfolge, wie RTL schreibt. Besonders schätzt die Unternehmerin die besondere Vertrautheit langjähriger Paare – dieses "unsichtbare Band", bei dem manchmal ein einziger Blick genügt, um zu wissen, was im anderen vorgeht. Auch Gia vermisst einen solchen Menschen an ihrer Seite, dem sie etwa einfach schreiben kann, dass sie gut angekommen ist. Über die Stille in ihrem Alltag sagt sie: "Mein Telefon ist quasi tot." Sofaabende, kurze Kuschelmomente, vertraute Gesten und Gespräche über die kleinen und großen Erlebnisse des Tages stehen bei beiden ganz oben auf der Wunschliste.



























