Lindsay Lohan dreht wieder mit dem "Mean Girls"-Macher
Ein neues Netflix-Projekt bringt Lindsay Lohan (40) mit einem wichtigen Regisseur ihrer frühen Karriere zusammen. In "Return to You" übernimmt Mark Waters die Regie, während Lindsay eine der Hauptrollen spielt und den Film zudem produziert. Wie Netflix Tudum berichtet, ist es ihre dritte gemeinsame Produktion nach "Freaky Friday" (2003) und Mean Girls (deutscher Titel: "Girls Club – Vorsicht bissig!", 2004). Mit Henry Golding bekommt sie dabei einen neuen Leinwandpartner an die Seite gestellt, der die zweite Hauptrolle übernimmt.
Im Mittelpunkt von "Return to You" steht eine Anwältin, die beruflich erfolgreich ist, privat jedoch allein lebt. Ihre Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung, als ihr eine DVD in die Hände fällt, die eigentlich für den Ehemann einer todkranken Frau bestimmt war. Die Aufnahmen enthalten Hinweise auf den unbekannten Empfänger und bringen die Juristin dazu, nach ihm zu suchen. Für Lindsay ist es bereits ihre vierte Hauptrolle in einem Netflix-Film. Nach "Falling for Christmas", "Irish Wish" und "Our Little Secret" ist sie damit erneut in einer Produktion des Streamingdienstes zu sehen. Mit Mark Waters arbeitet sie zudem mit dem Regisseur zusammen, der bereits bei zwei ihrer Filme aus den 2000er-Jahren Regie führte.
Auch abseits von "Return to You" arbeitet Lindsay weiter an ihrem Comeback. 2025 kehrte sie mit Jamie Lee Curtis (67) in "Freakier Friday" zu einer ihrer bekanntesten Rollen zurück, wobei Mark Waters diesmal nicht auf dem Regiestuhl saß. Außerdem gehört sie zum Hauptcast der kommenden Hulu-Thrillerserie "Count My Lies" und entwickelt nach eigenen Angaben einen Film über Ann-Margret (85), die als Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin bekannt wurde. Für ihren neuen Karriereabschnitt hatte Lindsay bereits während der Corona-Pandemie konkrete Pläne. 2025 sagte sie gegenüber Entertainment Weekly: "Ich möchte mit Netflix arbeiten und ein paar Filme machen, aber ich möchte auch wieder mit Disney arbeiten." Dass sich dieser Wunsch erfüllt habe, erklärte sie damals mit ihrem Glauben daran: "Es ist wahr geworden, weil ich daran geglaubt habe. Diese Dinge sollen einfach passieren. Ich liebe mein Leben und bin dankbar für diese Momente."























