Benjamin Ingrosso gesteht seine geheime Liebesaffäre
Benjamin Ingrosso hat ein pikantes Geheimnis aus seinem Liebesleben gelüftet. Im Podcast "Filip och Fredrik svarar" erzählte der schwedische Sänger offen davon, dass er heimlich eine Affäre mit einer vergebenen Frau hatte. Ein ganzes Jahr lang lief das Verhältnis im Verborgenen. Für Benjamin ging es dabei offenbar um weit mehr als unverbindliche Treffen: Er wollte mit der Frau eine feste Beziehung eingehen. Monat für Monat hoffte der Musiker deshalb darauf, dass sie sich von ihrem damaligen Partner trennen und sich für ihn entscheiden würde. Dazu kam es allerdings nie: Die Frau hielt an ihrer Beziehung fest. Aus der Affäre wurde somit keine offizielle Partnerschaft. Auf die Frage, ob er selbst seinen Anteil an dieser problematischen Dynamik gehabt habe, antwortete Benjamin in dem Gespräch unumwunden: "Zum Teil, ja. Ich war der Liebhaber." Weitere Einzelheiten zur Identität der Frau nannte er im Podcast nicht.
Rückblickend beschreibt Benjamin die damalige Situation als enorm belastend. Als er im Gespräch direkt gefragt wurde, ob das Verhältnis toxisch gewesen sei, fiel seine Antwort unmissverständlich aus: "Ja, und wie." Auch nach dem Ende der Affäre ließ ihn das Erlebte nicht so schnell los. "Dann hat es wohl noch ein weiteres Jahr gedauert, bis ich dort angekommen war, wo ich heute bin", erinnerte er sich an die lange Phase der Verarbeitung. Wie schlimm es ihm in der heftigsten Zeit seines Liebeskummers ging, machte der Sänger mit deutlichen Worten klar. "Ich liege zu Hause und weine, ich bin drei Wochen lang ans Bett gefesselt. Ich schaue nur deprimierende Filme", schilderte er seinen damaligen Zustand. Er habe sich in dieser Phase komplett aus seinem Umfeld zurückgezogen. Mittlerweile kann der Musiker jedoch über das Erlebte sprechen.
Seine schmerzhafte Erfahrung verarbeitete Benjamin inzwischen auch musikalisch. Seine neuen Songs "Funny Feeling" und "Waste My Time" drehen sich um sein turbulentes Liebesleben und markieren nach zwei Jahren Pause seine Rückkehr mit neuer Musik. Im Podcast berichtete Benjamin zudem von einem persönlichen Muster, das er bei sich erkannt habe: Sobald er sich verliebt, sei er bereit, alles für die betreffende Frau zu tun. Dabei verliere er andere wichtige Bereiche seines Lebens schnell aus den Augen. Schon in einem früheren Interview mit der schwedischen Zeitung Expressen erklärte er, dass sich seine Liebesgeschichten für ihn anfangs wie romantische Komödien aus den 90er-Jahren anfühlten. Er glaube dann jeweils fest daran, die richtige Partnerin gefunden zu haben. Nach seiner Erfahrung entwickeln sich die Beziehungen am Ende aber häufig völlig anders, als er es sich erhofft hatte. Auch die einjährige Affäre, bei der Benjamin vergeblich auf eine gemeinsame Zukunft wartete, hatte kein Happy End.
























