Price-Ex Lee Andrews wehrt sich nach makabrer Todesmeldung

Price-Ex Lee Andrews wehrt sich nach makabrer Todesmeldung

- Carina Bukenberger
Lesezeit: 3 min
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Schockmoment für die Fangemeinde von Lee Andrews: Am frühen Donnerstagmorgen tauchte auf dem Instagram-Account des Ex-Partners von Katie Price (48) plötzlich eine Todesmeldung auf. Zu einem Schwarz-Weiß-Foto, das ihn am Steuer eines Autos zeigt, hieß es in dem inzwischen wieder gelöschten Abschiedspost: "Mit großer Trauer und dieser herzzerreißenden Mitteilung verabschieden wir uns endgültig von dieser wunderschönen Seele, unserem geliebten Lee, der auf tragische Weise von uns gegangen ist." Wenig später meldete sich der Totgeglaubte jedoch selbst zu Wort. Er versah den Screenshot der Meldung mit einem leuchtend roten Kreuz und stellte unmissverständlich klar: "Bitte glaubt nichts davon. Offensichtlich haben mich kranke Menschen mit dieser Todestäuschung ins Visier genommen. Ich bin sehr wohl am Leben und mir geht es gut. Das ist schrecklich, da meine Familie das mit ansehen musste. Ich habe meinen Account zurück." Auch gegenüber The Sun wies der 43-Jährige den bösen Verdacht entschieden zurück, den makabren Post selbst inszeniert zu haben.

Allerdings wollen ihm längst nicht alle diese Hackergeschichte abkaufen. Alana Percival, die 2025 mit Lee liiert war, meldete sich via Instagram zu Wort und warf ihrem Verflossenen unverblümt vor, die Todesnachricht selbst verfasst zu haben – schlicht aus Gier nach Aufmerksamkeit und höheren Klickzahlen. Ihr Misstrauen untermauerte sie mit der Behauptung, dass Lee es mit der Wahrheit noch nie besonders genau genommen habe. So habe er ihr in der Vergangenheit schon einmal fälschlicherweise aufgetischt, er liege im Sterben. Besonders stutzig machte sie zudem die blitzschnelle Wiederbeschaffung des Profils: "Gehackt und innerhalb einer Stunde wieder zurück. Der Mann hält alle für dumm", wetterte sie im Netz. Auf die handfesten Vorwürfe seiner Ex angesprochen, reagierte Lee gegenüber The Sun zunächst schlicht mit "Kein Kommentar" – ehe er noch einmal nachlegte und betonte, dass von einer Scharade keine Rede sein könne.

Die angebliche Hackerattacke passierte dabei nur wenige Stunden nach Lees Rückkehr in die digitale Welt. Zuvor war er aus dem Al-Awir-Gefängnis in Dubai auf freien Fuß gesetzt worden und hatte durchblicken lassen, das Land so schnell wie möglich verlassen zu wollen. Nach seiner Entlassung präsentierte er sich mit abrasierten Haaren und sprach von einer "schrecklichen Tortur". Zu den genauen Hintergründen wolle er sich aber erst äußern, wenn er Dubai endgültig den Rücken gekehrt habe. Auch beziehungstechnisch sorgte der Brite zuletzt für reichlich Wirbel: Skandalmodel Katie beendete erst im vergangenen Monat per WhatsApp die achtmonatige Ehe. Das Paar hatte sich im Januar nach nur wenigen Wochen Beziehung blitzartig das Ja-Wort gegeben. Schon als die Todesmeldung die Runde machte, zeigte sich Ex-Freundin Alana skeptisch und erklärte, dass sie Lee aufgrund seiner Historie nicht einmal eine solche Nachricht abkaufen könne.

Lee Andrews, Ex von Katie Price
Instagram / wesleeeandrews
Lee Andrews, Ex von Katie Price
Lee Andrews und Katie Price, Juni 2026
Instagram / wesleeeandrews
Lee Andrews und Katie Price, Juni 2026
Katie Price und Lee Andrews, Juni 2026
Instagram / wesleeeandrews
Katie Price und Lee Andrews, Juni 2026
Lee bestreitet eine Inszenierung, seine Ex erhebt aber schwere Vorwürfe: Welche Version wirkt auf euch glaubwürdiger?