Simone Lugner verschreckt Forsthaus-Mitbewohner beim Einzug
Beim Einzug in die Kärntner Almhütte von Forsthaus Rampensau sorgt Simone Lugner direkt für irritierte Blicke: Während in der Realityszene normalerweise Umarmungen und Küsschen zur Begrüßung gehören, gibt sie ihren neuen Mitbewohnern lediglich kühl die Hand, wie OE24 berichtet. Gemeinsam mit Zirkusdirektor Alexander tritt sie als eines von elf Paaren in der fünften Staffel an, die am Freitag, den 9. Oktober 2026, um 20:15 Uhr bei ATV und auf der Streamingplattform Joyn gestartet ist. Hinter der zurückhaltenden Begrüßung steckt offenbar keine Abneigung – die Lugner-Witwe braucht wohl einfach etwas länger, um mit fremden Menschen warm zu werden. In einer Gruppe aus kontaktfreudigen Influencern, Realitystars und Partygängern sticht ihre distanzierte Art jedoch sofort hervor.
Kaum sind alle Kandidaten eingezogen, geht es direkt zur Sache: Betten werden verteilt, die Hausregeln gelesen und Allianzen geschmiedet. Auch die ersten Lästereien lassen nicht lange auf sich warten. Bereits zum Auftakt fließen Tränen, und beim sogenannten "Niveau-Limbo" kommt es zu Bodyshaming. In der zweiten Folge wartet dann schon die erste Challenge auf die Teilnehmer. Die elf Paare kämpfen um 20.000 Euro Preisgeld und den Titel "Rampensau 2026". Auffällig ist vor allem die Zusammensetzung des Casts: Gleich mehrere Bewohner kennen sich bereits aus "Match in Paradise".
Dass es für Simone im Forsthaus schwierig werden könnte, zeichnete sich bereits vor dem Sendestart ab. Mitbewohnerin Elsa Latifaj hatte bei der Premierenfeier im Interview mit Puls 4 gegen sie ausgeteilt. Dabei zielten ihre Spitzen auf die Vergangenheit der Österreicherin mit ihrem verstorbenen Ehemann, dem Baulöwen Richard Lugner (†91), sowie auf ihre finanzielle Situation. Das Verhältnis der beiden Frauen war damit schon angespannt, bevor die erste Folge überhaupt über die Bildschirme flimmerte.


























