Trotz Beleidigung: Simone Lugner fand im Forsthaus Freunde
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet im turbulenten Forsthaus Rampensau echte Seelenverwandtschaften keimen? Nach gewaltigen Wirbel um eine von Simone Lugner getätigte abwertende Formulierung präsentiert die 44-Jährige nun eine erstaunliche Kehrtwende in ihrer öffentlichen Wahrnehmung. Auf Instagram zeigt sich die Witwe von Richard Lugner (†91) plötzlich demonstrativ vertraut mit Susi – jener Mitkandidatin also, die in der Sendung von der Blondine noch mit eher unschönen Worten bedacht worden war. Nach dem Dreh im Forsthaus näherten sich die Realitystars offenbar an, verbrachten private Freizeit miteinander und machen ihre überraschend enge Verbindung nun mit mehreren Schnappschüssen ganz offiziell. Dass gerade jetzt so harmonische Bilder den Weg an die Öffentlichkeit finden, kommt Simones Image nach den Schlagzeilen der vergangenen Tage gut zu Pass.
Die Wienerin schlägt in ihrem Post direkt emotionale Töne an, lobt Susi und ihren Partner Norbert über den grünen Klee und streut den neuen Weggefährten Rosen: "Die zwei sind die liebsten und ehrlichsten Menschen, die ich seit Langem kennengelernt habe", schwärmt Simone offen. Selbstkritisch räumt sie ein, dass sie jeden für verrückt erklärt hätte, der ihr vor dem Einzug eine solche Herzensverbindung im Forsthaus prophezeit hätte. Als unumstößlichen Beweis für die neue Freundschaft liefert die Blondine direkt einige Schnappschüsse mit: Auf einem Foto aus einem Bierzelt schmiegt sie sich lachend an Susi, weitere Bilder zeigen das Trio ausgelassen beim Besuch der Jungbauernkalenderpräsentation. Auch Susi und Norbert, bekannt aus der ATV-Dokusoap "Mein Gemeindebau", reagierten prompt und kommentierten den Beitrag wohlwollend: "Danke schön. Du hast sehr lieb über uns geschrieben. Wir finden dich auch Klasse."
Zur Erinnerung: Simone wollte Mitkandidatin Elsa Latifaj (21) im "Forsthaus Rampensau" den humorvollen Spruch auf Susis Shirt – "Schlank würde ich dich nur unnötig geil machen" – erklären. Obwohl der Satz auf dem T-Shirt bereits auf Deutsch zu lesen war, versuchte Simone nach eigener Aussage, den Aufdruck für Elsa zu "übersetzen" – unglücklicherweise mit der Formulierung: "Sie ist fett und deswegen schirch." Der Fauxpas handelte ihr teils scharfe Rügen von Teampartner Alexander Schneller sowie Bodyshaming-Vorwürfe aus der Netzgemeinde ein. Dass Susi selbst den Ausrutscher der 44-Jährigen inzwischen abgehakt hat, rückt das Geschehene in ein denkbar mildes Licht.























