"Fett und schirch": Simone Lugner sorgt für Forsthaus-Eklat
Kaum ist die Kärntner Almhütte bezogen, knallt es im Forsthaus Rampensau schon gewaltig: Simone Lugner sorgt direkt in der Auftaktfolge der fünften Staffel für einen echten Skandal. "Sie ist fett und deswegen schirch", platzt es aus der Witwe von Baulöwe Richard Lugner (†91) plötzlich heraus, als sie etwas ungelenk versucht, Elsa Latifaj ein humorvoll bedrucktes T-Shirt ihrer Mitkandidatin Susi zu erklären. Auf dem Shirt steht: "Schlank würde ich dich nur unnötig geil machen." Im Netz ließ der Shitstorm gegen "Bienchen" nicht lange auf sich warten: Vorwürfe wegen üblem Bodyshaming kochten hoch. Die Realityshow startete am 9. Oktober 2026 auf ATV, wobei Simone gemeinsam mit Zirkusdirektor Alexander Schneller in die Hütte einzog. Er war es auch, der die Blondine direkt nach ihrem Ausrutscher entsetzt zurechtwies: "Simone! Oh mein Gott!" Auch Elsa ließ die Entgleisung im Interview nicht unkommentiert: "Simone hat gerade vorhin eine Aussage getätigt, die nicht geht. Ich habe auch leider gelacht, aber es war nicht zum Lachen, was sie gesagt hat."
Nach dem heftigen Wirbel wehrt sich die Österreicherin nun auf Instagram: Sie fühlt sich falsch verstanden und schiebt die Schuld auf den unglücklichen TV-Schnitt. "Weil offenbar eine Aussage von mir diskutiert und ins falsche Licht gerückt wird, möchte ich eines klarstellen", erklärt die Wienerin in ihrem Statement. Sie habe schon während der Szene betont, dass sie lediglich den Spruch übersetzt habe: "Es ging mir um die verständliche Übersetzung eines Textes, nicht darum, den Körper oder das Aussehen einer Person zu bewerten", ärgert sich Simone. Doch nicht nur diese unglückliche Formulierung sorgte für Stirnrunzeln bei den Zuschauern: Schon beim Einzug fiel sie durch vermeintliche Kühle gegenüber ihren Mitstreitern auf. Während sich die anderen Kandidaten überschwänglich umarmten und küssten, reichte sie allen nur vornehm die Hand.
Die gebürtige Österreicherin blickt auf turbulente Jahre in der Öffentlichkeit zurück, die vor allem durch ihre Heirat mit Baumeister Richard und die medial ausgetragenen Erbstreitigkeiten geprägt waren. Nach dem Tod ihres berühmten Ehemanns wagt die Wienerin mit dem Einzug in die Kärntner Almhütte nun den Schritt ins Reality-TV. An der Seite von Richard stand sie einst im Rampenlicht des Wiener Opernballs – heute sorgt Simone mit ihrer direkten Art ganz eigenständig für Schlagzeilen. Trotz des aktuellen Shitstorms lässt sie sich im "Forsthaus Rampensau" jedenfalls nicht unterkriegen und wünscht ihren Fans weiterhin viel Spaß beim Mitfiebern.




























