

Achim Petry nimmt "Promi Big Brother" hart ins Visier
Seit dem 5. Oktober 2026 flimmert die neue Staffel von Promi Big Brother täglich über die Bildschirme – und einer schaut ganz genau hin: Achim Petry (52), der 2025 selbst in den Container einzog. Gegenüber TAG24 zieht der Schlagersänger jetzt ein wenig schmeichelhaftes Fazit über die aktuellen Bewohner. Vor allem der raue Ton im Haus und das Verhalten mancher Kandidaten gegenüber Frauen stoßen dem 52-Jährigen auf. "Ich bin ein bisschen geschockt", gesteht er. Während seiner eigenen Teilnahme sei es deutlich weniger heftig zugegangen. Sein vernichtendes Urteil über die neue Besetzung fällt daher klar aus: "Da fehlt der Respekt." Besonders Ex-Fußballprofi Christian Lell (42) und GNTM-Model Godfrey Egbon nimmt er dabei ins Visier. Zudem hält es der Musiker für eine Fehlentscheidung des Senders, Kim Virginia Grey (31) und Nikola Grey (30) in die Show zu holen.
Vor allem Christians Auftreten gegenüber Frauen kann Achim offenbar nicht nachvollziehen. "Ich glaube, so weit kommst du mit der Einstellung gegenüber Frauen nicht", sagt er. Auch Godfrey, der die Show als erster Bewohner verlassen musste, hinterließ bei ihm keinen guten Eindruck. "Der Godfrey ist einfach jemand, der zum Lachen in den Keller geht", urteilt der Sänger über das Model. Bei Kim Virginia und Nikola stört ihn vor allem, wie locker im Container mit sensiblen Themen wie Schwangerschaften umgegangen wird – aus seiner Sicht wäre hier eine deutliche Aufklärung nötig gewesen. Komplett durchgefallen ist die Besetzung bei Achim allerdings nicht. Francesca Morgese und Axel Schulz (57) gefallen dem ehemaligen Bewohner. Maurice Dziwak (28) konnte ihn sogar positiv überraschen. Sein Lob für den Realitystar versieht der Sänger mit einem Augenzwinkern: "Ich mag den Typen, das ist so ein kleiner Kernasi." Damit zählt Maurice für ihn zu den erfreulicheren Überraschungen der Staffel.
Seine deutliche Kritik an "Promi Big Brother" bedeutet jedoch nicht, dass Achim dem Reality-TV künftig den Rücken kehren will. Eine weitere Teilnahme an einem entsprechenden Format kann er sich durchaus vorstellen. Selbst einen Einzug ins "Sommerhaus der Stars" schließt der Musiker grundsätzlich nicht aus. Anfragen dafür hat es nach seinen Angaben bereits reichlich gegeben. "Die haben fünfmal angefragt, viermal habe ich Nein gesagt und beim fünften Mal hat meine Frau Nein gesagt", erzählt der Musiker. Dass er beruflich nicht auf das Genre angewiesen ist, sieht er dabei als großen Vorteil. "Ich kann es mir ein bisschen aussuchen, weil ich muss es nicht machen", betont Achim. Der Sänger ist der Sohn von Schlagerstar Wolfgang Petry (75) und seit Jahren selbst in der Musikbranche aktiv.























