Unterhaltsstreit: Elon Musk verhandelt mit Ashley St. Clair
Im Sorgerechtsstreit zwischen Elon Musk (55) und Ashley St. Clair stand am Donnerstag ein neuer Termin vor einem Gericht in Manhattan auf dem Plan – allerdings ohne die beiden Hauptbeteiligten. Weder der Tesla-Chef noch die Influencerin erschienen persönlich zu der für den Nachmittag angesetzten Anhörung. Stattdessen übernahmen ihre Anwälte: Mindestens drei Rechtsvertreter des Unternehmers und drei Anwälte von Ashley führten Gespräche über den Kindesunterhalt und eine mögliche Einigung im Streit um den gemeinsamen zweijährigen Sohn Romulus.
Ein Ergebnis gibt es vorerst nicht. Wie zuversichtlich die Beteiligten sind, bleibt offen. Eine mit Elons Seite vertraute Quelle äußert sich gegenüber New York Post zurückhaltend: "Ich bin nur vorsichtig optimistisch." Demselben Insider zufolge fordert Ashley eine "astronomische" finanzielle Einigung – eine konkrete Summe wurde im Zusammenhang mit den aktuellen Gesprächen jedoch nicht genannt. Die Verhandlungen sollen aber zeitnah weitergehen: Bereits in der kommenden Woche werden die Anwaltsteams erneut vor Gericht erwartet. Dann wollen beide Seiten versuchen, den erbittert geführten Konflikt endgültig zu einem Abschluss zu bringen.
Der Streit zieht sich inzwischen seit Anfang 2025 hin: Im Februar jenes Jahres reichte Ashley Klage ein und forderte das alleinige Sorgerecht für Romulus. Später erklärte sie, Elon habe seine Unterhaltszahlungen deutlich gekürzt. Außerdem behauptete sie, ihr seien umgerechnet mehr als 13 Millionen Euro angeboten worden, damit die Existenz des gemeinsamen Sohnes geheim bleibt. Im Juni gab sie zudem an, eine Verschwiegenheitsvereinbarung über mehr als 35 Millionen Euro abgelehnt zu haben – ebenso wie ein Angebot von 13,3 Millionen Euro plus monatlich knapp 90.000 Euro über 20 Jahre.




















