Anna Adamyan (30) verbindet mittlerweile sogar ihren Beruf mit dem Familienalltag. In ihrer Instagram-Story gab die Influencerin ihren Followern einen Einblick darin, wie selbstverständlich sie ihren jüngeren Sohn inzwischen mit zur Arbeit nimmt und in ihren Berufsalltag integriert. Auf den Aufnahmen sitzt Anna vor ihrem Laptop. Der Kleine liegt währenddessen eng an ihre Brust gekuschelt in einer hellblauen Babytrage. So ausgestattet startet die Mutter in einen Videocall. Zwischendurch legt sie immer wieder schützend eine Hand auf den Kopf ihres Babys. Damit macht sie deutlich, dass sie Job und Kinderbetreuung an diesem Tag so gut wie möglich unter einen Hut bringen will. Mit einem Augenzwinkern stellt Anna ihren kleinen Begleiter dabei als ihren "Praktikanten" vor, den sie zu dem Termin mitgebracht habe.
Nach eigener Aussage ist Anna im Umgang mit ihrem jüngeren Kind deutlich gelassener geworden. "Das war damals echt ganz anders... war da generell oft überfordert und hilflos", erklärt sie. Berufliche Termine und ihr Leben als Mama trennt sie inzwischen nicht mehr automatisch voneinander. "Ihr werdet mich die nächsten Wochen sicherlich nur mit Trage gefühlt sehen. Hab meinen Praktikanten jetzt bei einem Meeting dabei", kündigte sie in ihrer Story an. Ihre Fans können sich also darauf einstellen, das Model künftig öfter mit ihrem Baby vor dem Bauch zu sehen. Auch der kleine Begleiter lässt sie bei der Arbeit offenbar nicht aus der Ruhe bringen. "Mache einfach alles, so gut es geht, mit ihm", erklärte sie ihren Followern ganz entspannt.
Dass Anna ihren kleinen Sohn heute so nah bei sich haben kann, war nach seiner Geburt nicht selbstverständlich gewesen. Wenige Tage zuvor hatte sie auf Instagram an die belastende erste Zeit erinnert. Auf einem Foto hatte sie mit geröteten Augen und Tränen im Krankenhausbett gelegen. Weitere Aufnahmen hatten die kleinen Füße ihres Babys gezeigt, umgeben von medizinischen Schläuchen und Kabeln. Besonders die anfängliche Trennung von ihrem Kind hatte Anna noch immer beschäftigt. Mit persönlichen Worten hatte sie sich direkt an ihren Sohn gewandt: "Mir tut es leid, dass ich nicht die Erste sein konnte, die dich im Arm gehalten hat." Auch dass ihr Baby nachts ohne sie hatte schlafen müssen, hatte ihr leidgetan. Anna hatte sich selbst als "Meisterin im Verdrängen" bezeichnet. Trotzdem hatte sie ihre Gefühle bewusst zulassen wollen. Zugleich hatte sie anderen Betroffenen versichert, dass sie keine Schuld trugen.






















