Gestern wurde bereits bekannt, dass das 14-jährige Hündchen der Osbournes an Heiligabend verstorben sei, doch auch ein Affe, der Hollywood-Geschichte schrieb, verstarb an Weihnachten: Cheetah, der berühmteste Schimpanse der Welt starb in Florida an Nierenversagen.

Der Affe, der seit den sechziger Jahren in einem Tierheim in Palm Harbor seinen „Ruhestand“ genoss, wurde unglaubliche 80 Jahre alt, so die Leitung des Suncoast Primate Sanctuary. Wie die Direktorin des Heims der Zeitung Tampa Tribune mitteilte, hätte es der Schimpanse geliebt, mit Fingerfarben zu malen und Menschen lachen zu sehen, da er sich gern in ihrer Nähe befunden habe. An Heiligabend sei er schließlich aufgrund von Nierenversagen verstorben.

„Cheetah“ spielte damals in den dreißiger Jahren an der Seite von Schauspieler und Olympia-Sieger Johnny Weissmüller (†79) und sorgte mit vielen witzigen Szenen dafür, dass der Film weltweit ein Erfolg wurde.


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