Der bekannte US-Korrespondent und Journalist Bob Simon ist bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Der 73-Jährige war viele Jahre lang CBS-Korrespondent und war als Kriegsreporter im Einsatz. Am Mittwoch verunglückte er in New York.

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Wie der Sender CBS mitteilt, befand sich der vielfach preisgekrönte Journalist in einem Auto, das auf dem West Side Highway in Manhattan auf ein anderes auffuhr. Simons selbst und der Fahrer des anderen Fahrzeugs kamen daraufhin ins Krankenhaus. Hier konnte am Abend nur noch sein Tod festgestellt werden.

Bob Simon
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Bob Simon

Simons war vor allem durch seine Berichterstattung während des Vietnamkriegs bekannt geworden und bis heute eine Größe der Branche. Zahlreiche Awards konnte er sein eigen nennen. Darunter vier "Overseas Press Club"-Preise, zwei Peabody Awards und sogar 22 Emmys.

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Simon hinterlässt seine Frau Françoise und seine Tochter Tanya, die als Produzentin des Nachrichtenmagazins "60 Minutes" arbeitet, für das auch ihr Vater seit 1996 tätig war.