Es ist das Sportereignis des Jahres: Aktuell findet die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich statt. Deutschland und der Gastgeber Frankreich kämpfen heute um den Einzug ins Finale, um dort gegen Portugal anzutreten. Doch neben den schweißtreibenden Matches sorgte vor allem ein Thema für heftige Diskussion: Die UEFA erteilte den Kindern der Spieler ein sattes Platzverbot. Doch ist diese Entscheidung zu übertrieben?

Neil Taylor mit seinen Kindern nach dem Viertelfinal-Spiel Wales gegen Belgien
Action Press / CYRIL MOREAU / BESTIMAGE
Neil Taylor mit seinen Kindern nach dem Viertelfinal-Spiel Wales gegen Belgien

Nach den emotionalen Spielen liefen die Sprösslinge der Kicker immer auf den Rasen, um ihre Väter in den Arm zu nehmen. Dies wurde nun abgeschafft, mit der Begründung, dass es sich bei der Veranstaltung um einen sportlichen Wettkampf handele und nicht um ein Familien-Event. Im Internet wurden bereits viele Stimmen frustrierter Fans laut, die meinen, das Platzverbot für die beliebten Fußballer-Kids sei nicht nachvollziehbar. Für die viele ist es etwas ganz Normales, dass die Kleinen ihre Väter gleich danach trösten oder bei einem Sieg gratulieren wollen.

Ludivine Sagna, Ehefrau von Bacary Sagna und die Söhne Kais und Elias nach einem Frankreich-Spiel
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Ludivine Sagna, Ehefrau von Bacary Sagna und die Söhne Kais und Elias nach einem Frankreich-Spiel

Jetzt seid ihr gefragt: Ist diese Maßregelung der UEFA gerechtfertigt, oder findet ihr die Entscheidung maßlos übertrieben? Am Ende des Artikels könnt ihr abstimmen.

Lukas Podolski mit Sohn Louis
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Lukas Podolski mit Sohn Louis

Ist das EM-Platzverbot für die Spieler-Kids übertrieben?

  • Ja, das ist wirklich übertieben!
  • Nein, die UEFA hat richtig entschieden!
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