Demi Lovato teilt öffentlich gegen Shia LaBeouf aus

Demi Lovato teilt öffentlich gegen Shia LaBeouf aus

- Marina Birner
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Demi Lovato (33) hat kein Blatt vor den Mund genommen und deutlich gemacht, dass Schauspieler Shia LaBeouf (39) in ihrer persönlichen Hall of Fame der Disney-Channel-Stars keinen Platz finden würde. Als die Moderatoren die Sängerin im Podcast "Chicks in the Office" am 18. März darauf ansprachen, dass Branchenkollegin Raven-Symoné (40) den "Even Stevens"-Darsteller in ihre persönliche "Mount Rushmore"-Liste der ikonischsten Disney-Legenden aufgenommen hatte, reagierte Demi unmissverständlich. "Ich bin damit okay, aber ich passe", erklärte die Sängerin ohne weitere Begründung und ließ damit keinen Zweifel an ihrer Ablehnung.

Stattdessen präsentierte Demi ihre eigene Vision einer Disney-Ruhmeshalle. Für sie gehören Raven-Symoné und Hilary Duff (38) definitiv dazu, da diese beiden "Disney Channel wirklich zu dem gemacht haben, was er ist". Auch Britney Spears (44) und Christina Aguilera (45), die in den frühen 90er-Jahren Teil des "Mickey Mouse Club" waren, erwähnte sie zunächst, ruderte dann aber zurück und erklärte, dass die beiden zwar bei Disney waren, den Sender aber nicht so transformiert hätten wie ihre Nachfolgerinnen. Die Musikerin schlug außerdem vor, dass es eine separate Mount Rushmore für eine spätere Generation geben könnte, zu der die Jonas Brothers, Miley Cyrus (33), Selena Gomez (33) und sie selbst gehören würden.

Shia ist seit Jahren wegen diverser Skandale in den Schlagzeilen. Der "Transformers"-Star wurde im Februar in New Orleans nach einer angeblichen Schlägerei in einer Bar festgenommen. Besonders schwere Vorwürfe erhob seine Ex-Freundin FKA Twigs (38), die ihn im Dezember 2020 wegen emotionaler, physischer und mentaler Misshandlung verklagte und ihm unter anderem vorwarf, ihr eine Geschlechtskrankheit übertragen zu haben, ohne sie darüber zu informieren. "Was ich mit Shia durchgemacht habe, war das Schlimmste, was ich je in meinem ganzen Leben erlebt habe", berichtete die Sängerin damals im Interview mit der New York Times. Im Juli 2025 einigten sich beide außergerichtlich, die Details der Vereinbarung blieben privat.

Demi Lovato bei der Weltpremiere von "Infinite Icon: A Visual Memoir", Januar 2026
Getty Images
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Selena Gomez und Hilary Duff 2008
Frazer Harrison / Getty Images
Selena Gomez und Hilary Duff 2008
Shia LaBeouf im November 2019
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Shia LaBeouf im November 2019
Demi Lovato lässt Shia LaBeouf außen vor – wie gefällt euch ihre Disney-Mount-Rushmore?