Der Prozess um Gina-Lisa Lohfink (29) und ihre vermeintlich falsche Bezichtigung, vor einigen Jahren von zwei Männern vergewaltigt und dabei gefilmt worden zu sein, geht heute in die nächste Runde. Die Blondine stellt sich tapfer diesem Kampf um die Wahrheit vor Gericht und bekommt dabei von ihrer Mutter Petra den Rücken gestärkt, denn die betonte noch einmal: Sie glaube ihrer Tochter - egal, wie der Rechtsstreit ausgehe.

Gina-Lisa Lohfink im Kriminalgericht Moabit
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Gina-Lisa Lohfink im Kriminalgericht Moabit

"Ich kann nachts nicht schlafen. Es ist wie ein Albtraum", offenbarte Gina-Lisas Mama im Interview mit RTL. Bereits in anderen Interviews gestand die Blondine, wie sehr sie unter den schrecklichen Geschehnissen, die ihre Tochter seit mehreren Jahren quälen, leide. Während das Model behauptet, sexuell missbraucht worden zu sein, erklärt nun zumindest einer der angeblichen Täter, dass die 29-Jährige die "Vergewaltigung" inszeniert habe. Doch Petra glaube die Version ihrer Tochter.

Gina-Lisa Lohfink vor dem Gericht in Berlin
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Gina-Lisa Lohfink vor dem Gericht in Berlin

Sollte ihr Mädchen dennoch verurteilt werden, würde sie sich wohl vergessen, wie sie im Gespräch weiter verriet. "Das würde mir einfach zu weh tun. Alle guten Manieren, die ich habe, würde ich verlieren. Was passiert, wenn jetzt gesagt wird, sie ist schuldig, dann würde ich die Welt nicht mehr verstehen und dann würden viele Frauen sagen: 'Ich zeige nicht mehr an, was mir passiert ist', und das wäre sehr schade."

Gina-Lisa Lohfink auf dem Weg zum Gericht in Berlin
Getty Images / Clemens Bilan
Gina-Lisa Lohfink auf dem Weg zum Gericht in Berlin

Wie das Verfahren tatsächlich ausgeht, wird sich im Laufe des Tages zeigen. Promiflash hält euch auf dem Laufenden.

Für Gina-Lisa sollten die Buschtrommeln wieder geschlagen werden. Ob ihr Sex-Prozess den Dschungel-Deal gefährdet, erfahrt ihr im Clip.