Es nimmt kein Ende: Der Sexprozess um Gina-Lisa Lohfink (29) zieht sich seit Monaten durch die Medien. Die ehemalige Germany's next Topmodel-Kandidatin behauptet, dass sie keinen Geschlechtsverkehr mit dem Fußballer Pardis F. und dem VIP-Betreuer Sebastian P. wollte. Die mutmaßlichen Vergewaltiger beschwören jedoch, dass Gina-Lisa lügt. Doch wer sagt hier die Wahrheit? Sebstian P. verriet Promiflash nun seine Version der Geschichte.

Gina-Lisa Lohfink mit ihrem Manager und ihrem Rechtsanwalt vor Gericht
Gettty Pool / ActionPress
Gina-Lisa Lohfink mit ihrem Manager und ihrem Rechtsanwalt vor Gericht

Sebastian, der 2012 die verhängnisvolle Nacht mit dem It-Girl und dem Fußballer Pardis F. gehabt haben soll, behauptet nicht nur, dass es nie eine Vergewaltigung geben hat, sondern, dass diese ganze Story von Grund auf geplant war. "Ich geh soweit, dass ich behaupte, dass sie von vorneherein, als sie vor vier Jahren in Berlin das Wochenende die drei Tage da war, einen Fußballer gesucht hat und ich dann das Opfer war, das den Kontakt und auch die Wohnung hatte, um einen Skandal zu schreiben." Wow, das ist ganz schön starker Tobak. Das ganze Drama nur um Schlagzeilen zu machen?

Gina-Lisa und Florian Wess
Splash News/GoldStar Media
Gina-Lisa und Florian Wess

"Sie hat einen Tag vorher, vor meinem Fall, Sexkontakt mit anderen Fußballern gehabt und einen Tag nach der besagten Nacht in meiner Wohnung auch und von was für einer Glaubwürdigkeit soll man da noch sprechen?", fragt sich der mutmaßliche Täter des Sexprozesses um Gina-Lisa.

Gina-Lisa Lohfink beim Gericht am 27. Juni 2016
Clemens Bilan/Getty Images
Gina-Lisa Lohfink beim Gericht am 27. Juni 2016

Wer hier die Wahrheit spricht? Das will das Gericht am 22. August entscheiden, denn dann soll das endgültige Urteil geschlossen werden.

Gina-Lisa Lohfink vor dem Gerichtsgebäude in Berlin
Clemens Bilan / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink vor dem Gerichtsgebäude in Berlin

Hier könnt ihr euch das Interview mit Sebastians Version nochmal anschauen: