Wochenlang kämpfte Gina-Lisa Lohfink (30) in einem aufreibenden Sex-Prozess gegen ihre angeblichen Vergewaltiger. Die beiden Männer, Sebastian P. und Pardis F., wurden schließlich freigesprochen – ein herber Rückschlag für das Model. Jetzt kommt heraus: Einer der beiden Herren soll sein Glück auch bei einer weiteren prominenten Dame versucht haben.

Mit den Worten "Hey, was geht" hat Pardis angeblich auf Facebook den Kontakt zu Nina Kristin (34) gesucht. Der ehemaligen Promi Big Brother-Kandidatin war sein Name allerdings nicht unbekannt, deswegen soll sie geantwortet haben: "Ich habe das Video gesehen. Ich bin Team Gina-Lisa. Ich verurteile euch zutiefst. Dein Kumpel Sebastian soll mich bitte auch in Ruhe lassen. Vielen Dank." Von der kurzen Unterhaltung mit dem Profi-Fußballer soll das It-Girl einen Screenshot auf seinem Profil veröffentlicht haben. Der verschmähte Kicker habe dann mit folgenden beleidigenden Worten reagiert: "Du kleine H**e machst Screenshot. Ganz Ruhrgebiet hat dich gef***t du kleine N***e. Lösch' den Post, sonst kriegst du Post vom Anwalt!"

Doch Nina Kristin hat den Spieß nach eigenen Angaben umgedreht und eine einstweilige Verfügung vor dem Amtsgericht Duisburg Hamborn erwirkt. Diese untersage dem Sportler Beleidigungen und weitere Versuche einer Kontaktaufnahme. Bei Missachtung drohe ihm ein Bußgeld von bis zu 250.000 Euro. Bei einem Widerspruch seitens Pardis F. wolle Nina Kristin es auf einen Prozess ankommen lassen. "Ich war schockiert, auf welche Art und Weise mich ein wildfremder Mann anschreibt und beleidigt. Das ist unterstes Niveau in meinen Augen", reagierte die 34-Jährige laut bild.de auf den Zwischenfall.

Nina Kristin bei der "Sex And The City 2' Movie Night" in Berlin
Florian Seefried/Getty Images for P&C
Nina Kristin bei der "Sex And The City 2' Movie Night" in Berlin
Nina Kristin bei "Promi Big Brother"
Sascha Steinbach/Getty Images
Nina Kristin bei "Promi Big Brother"


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